Medikamente wirklich so schwierig?
Moderatoren: Ludwig A. Minelli, Mediator
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Benedikt66
- Beiträge: 7
- Registriert: Dienstag 10. März 2026, 12:28
Re: Medikamente wirklich so schwierig?
Ich hab den Traum vom Tod im Schlaf aufgegeben, alles zu unsicher oder dann doch ein sehr langer Todeskampf. Der Goldstandard ist das Springen aus höchster Höhe. Ich habe leider nur 15 Etagen zur Verfügung und weiß nicht , ob das wirklich reicht Es hatte an der Stelle vor jahren für eine junge Frau gereicht. Ich suche aber noch nach was noch höherem.
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Schildkröte2
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Re: Medikamente wirklich so schwierig?
ich konnt ewig nicht antworten weil ich nicht mehr in mein Konto reinkomme, jetzt habe ich ein neues erstellt mit Schildkröte2.
@Lucie:
Also was Deine Psychiaterin gesagt bezweifle ich dann würde sich ja niemand mit Tabletten umbringen in D... es wird Fentanyl verschrieben und in USA haben wir eine riesige Fentanyl Abhängigkeitskrise mit sehr vielen Toten aus Versehen durch Überdosis das ist ja das total Teufelszeug. Also gibt es ja schonmal was was in Deutschland verkauft wird- wie man dran kommt ist die andere Frage das ist schwierig, aber reicht schon im Altenheim zu arbeiten. Antibrechmittel gehören dazu ja, das ist ja auch kein Ausschlussgrund die sind ja nun auch wirklich nicht schwer zu bekommen. Amitriptilyn ist sehr häufig verkauft und ein gängiges Suizidmittel. Die Frage ist nicht ob es gar nicht geht sondern wie wahrscheinlich es ist das ist nicht klappt und man nur als Gemüse aufwacht.
@ Benedikt66:
Kannst Du das nochmal erklären mit den Benzos, was da nicht geht?
Ich habe insbesondere Angst beim Amitriptilyn plus Benzos das es endlos viele Tabletten sind insbesondere in der 25er Dosis Amiriptilyn und das man dann einschläft bevor man es zu Ende genommen hat oder eben doch erbricht...
@Lucie:
Also was Deine Psychiaterin gesagt bezweifle ich dann würde sich ja niemand mit Tabletten umbringen in D... es wird Fentanyl verschrieben und in USA haben wir eine riesige Fentanyl Abhängigkeitskrise mit sehr vielen Toten aus Versehen durch Überdosis das ist ja das total Teufelszeug. Also gibt es ja schonmal was was in Deutschland verkauft wird- wie man dran kommt ist die andere Frage das ist schwierig, aber reicht schon im Altenheim zu arbeiten. Antibrechmittel gehören dazu ja, das ist ja auch kein Ausschlussgrund die sind ja nun auch wirklich nicht schwer zu bekommen. Amitriptilyn ist sehr häufig verkauft und ein gängiges Suizidmittel. Die Frage ist nicht ob es gar nicht geht sondern wie wahrscheinlich es ist das ist nicht klappt und man nur als Gemüse aufwacht.
@ Benedikt66:
Kannst Du das nochmal erklären mit den Benzos, was da nicht geht?
Ich habe insbesondere Angst beim Amitriptilyn plus Benzos das es endlos viele Tabletten sind insbesondere in der 25er Dosis Amiriptilyn und das man dann einschläft bevor man es zu Ende genommen hat oder eben doch erbricht...
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Schildkröte2
- Beiträge: 3
- Registriert: Sonntag 22. März 2026, 21:39
Re: Medikamente wirklich so schwierig?
gibt es eigentlich andere Foren im Netz zu diesem Thema?
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Schildkröte2
- Beiträge: 3
- Registriert: Sonntag 22. März 2026, 21:39
Re: Medikamente wirklich so schwierig?
weil es ist doch recht schleppend hier- und ich möchte das Thema gerne mal umfassend erörtern- aber das zieht sich ja jetzt schon über mehr als ein Jahr hier meine Anfrage. Gibt es andere Foren zB auf Telegram ich kenne nichts.
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Benedikt66
- Beiträge: 7
- Registriert: Dienstag 10. März 2026, 12:28
Re: Medikamente wirklich so schwierig?
leider nein Das Thema hat nen shadow ban ,es gibt noch das exil-forum.com Aber da ist auch alles nur schleppend.
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Benedikt66
- Beiträge: 7
- Registriert: Dienstag 10. März 2026, 12:28
Re: Medikamente wirklich so schwierig?
MIt Bezos alleine kann man sich nicht umbringen ,aber es reicht schon ordentlich Schnaps dazu. Es muss aber auch viel Benzo sein. Ich würde zu minimum 100ml Diazepam raten, dazu noch 40 Tavor und ein paar Benzo Schlaftabletten. Die beste Kombi ist aber Benzo und Antidepressivum, aber auch das in ausreichender Menge und bei Ami besorgt man sich besser die 50er. 6GRamm insgesamt sollten es schon sein, sagt mein Fachbuch. Und am besten alles Mörsern und mit Schokopudding runter. Da bricht man nicht so leicht und man bekommt sie schneller alle runter. Danach die Benzos und den Schnaps. Dann müsste es klappen, wenn das Lehrbuch Recht hat. Atemdepression und Herzrytmusstörungen ,QT Zeitverlängerung ,Koma und Herzstillstand Also quasi doppelt gemoppelt. Der Haken, es dauert alles einige Stunden 12-24. Aber mit der Ladung Benzos und Schnaps sollte man da schlafen .Ausserdem kippt man ins Koma ,sodass man von den Krämpfen nichts mitbekommt. Absolute Garantien gibt es nie weil nun mal jeder Organisnus anders reagiert. Und MCP bitte am Vortag beginnen und alle 6 Stunden nehmen die letzte vorm Cocktail 1 Stunde.Schildkröte2 hat geschrieben: ↑Sonntag 22. März 2026, 21:53 ich konnt ewig nicht antworten weil ich nicht mehr in mein Konto reinkomme, jetzt habe ich ein neues erstellt mit Schildkröte2.
@Lucie:
Also was Deine Psychiaterin gesagt bezweifle ich dann würde sich ja niemand mit Tabletten umbringen in D... es wird Fentanyl verschrieben und in USA haben wir eine riesige Fentanyl Abhängigkeitskrise mit sehr vielen Toten aus Versehen durch Überdosis das ist ja das total Teufelszeug. Also gibt es ja schonmal was was in Deutschland verkauft wird- wie man dran kommt ist die andere Frage das ist schwierig, aber reicht schon im Altenheim zu arbeiten. Antibrechmittel gehören dazu ja, das ist ja auch kein Ausschlussgrund die sind ja nun auch wirklich nicht schwer zu bekommen. Amitriptilyn ist sehr häufig verkauft und ein gängiges Suizidmittel. Die Frage ist nicht ob es gar nicht geht sondern wie wahrscheinlich es ist das ist nicht klappt und man nur als Gemüse aufwacht.
@ Benedikt66:
Kannst Du das nochmal erklären mit den Benzos, was da nicht geht?
Ich habe insbesondere Angst beim Amitriptilyn plus Benzos das es endlos viele Tabletten sind insbesondere in der 25er Dosis Amiriptilyn und das man dann einschläft bevor man es zu Ende genommen hat oder eben doch erbricht...