Es ist nicht meine Schuld, dass der Sozialbereich ein Auffangbecken für Übriggebliebene darstellt, und auch nicht meine Aufgabe, sie aufzubauen.
Letzteres empfand ich aber. Schwierige Menschen, die sonst überall abgelehnt werden, werden auf die losgelassen, die es sich nicht aussuchen können. Wenn ich mitkriege, dass gelangweilten / lange Arbeitslosen geraten wird, doch irgendwas mit Menschen zu machen, und sei es auch für lau, um wieder gebraucht zu werden, wird mir ganz anders.
Sich von Sozialarbeitern und Psychotherapeuten unabhängig machen
Moderatoren: Ludwig A. Minelli, Mediator
Re: Sich von Sozialarbeitern und Psychotherapeuten unabhängig machen
ich glaub es gibt in allen Bereichen solche und solche Menschen.... 
Re: Sich von Sozialarbeitern und Psychotherapeuten unabhängig machen
@ Enough: Keine Frage, die gibt es. Aber jeder Bereich zieht auch einen bestimmten Schlag an Kaputten an: die Feuerwehr die Pyromanen, zur IT die Authisten und in den Sozialbereich eben die selbst Hilfsbedürftigen. Wenigstens geht die Feuerwehr gezielt gegen ihre Verrückten vor. Und die Freiwilligen haben dort auch klare Vorgaben. Authisten finden in der IT ihre Nische und vollbringen dort durchaus Wundervolles.
Der Sozialbereich hingegen ist wie die Feuerwehr, die nicht gegen Pyromanen vorgeht, sogar meint, dass sie eine positive Wirkung auf Brandopfer hätten. Die Pyromanen sind hier mehr oder weniger spirituell angehauchte Personen, solche mit einem ziemlich schwierigen Lebens(ver)lauf und selbst psychisch Kranke.
Der Sozialbereich hingegen ist wie die Feuerwehr, die nicht gegen Pyromanen vorgeht, sogar meint, dass sie eine positive Wirkung auf Brandopfer hätten. Die Pyromanen sind hier mehr oder weniger spirituell angehauchte Personen, solche mit einem ziemlich schwierigen Lebens(ver)lauf und selbst psychisch Kranke.
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stevenslaw
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Re: Sich von Sozialarbeitern und Psychotherapeuten unabhängig machen
Habe auch einige Menschen in meinem Umfeld die Sozialarbeiter/Erzieher sind. Ich selbst bin seitdem ich 15 bin süchtig. Damals hatte ich schon Winterdepressionen und ekine PTBS die aber erst 20 Jahre spätewr diagnostiziert wurde.Stummfilm hat geschrieben: ↑Dienstag 21. März 2023, 16:47 Ich glaube, in diesem Forum weiß eigentlich jeder, dass psychisch Kranke durch Behandlung nicht gesund werden. Das wissen auch die Behandelnden selbst oder sie sind tatsächlich so blöd, dass ihnen nicht zu helfen ist.
Was da alles in diesem Bereich unterkommt, das sonst nirgends gewollt ist, unfassbar! Am Liebsten sind mir die freiwilligen MitarbeiterInnen. Denen würde sowieso keiner Geld geben, aber bei denen, die nicht sooo die Wahl haben, können sie sich zum Helden hochstilisieren, die unentgeltlich anderen helfen. Bitte nicht in deren Gegenwart sowas ins Gesicht sagen, die Pflicht des Almosenempfängers ist unterwürfigste Dankbarkeit und ein total behindertes Lächeln.
Dabei möchte ich den meisten Ehrenamtlichen im Sozialbereich mitteilen: Kriegt einmal euer Leben in den Griff. Schon seltsam, dass gerade die, die finanziell aus dem letzten Loch pfeifen, auch noch für lau arbeiten. Oder in psychiatrischen Krankenhäusern unterkommen mit einer handfesten psychiatrischen Diagnose.
Wenn ihr euch das auch nicht mehr antun wollt, mit dem A ins Gesicht fahren macht Spaß und fördert die psychische Gesundheit. Lasst euch nicht von irgendwelchen Gestörten erzählen, was angeblich normal und gesund ist.
Öffentlich erleben durfte man die Spaßvögel im Rahmen der Verhandlungen zum Assistierten Suizid in Ö und DE. Danke, ich möchte nicht an der Hand einer Versagerin sterben. Ich stelle mir tatsächlich eine fettleibige Frau mit mind. 2 Kindern vor, die gern mit Menschen arbeitet! Sowas wird nämlich auf mich losgelassen.
Ich möchte bitte einfach nur ein Formular ausfüllen und mich ausweisen, wenn ich sterben möchte. Auch durch die Hand eines anderen, wenn alle Beteiligten damit einverstanden sind.
Ganz ohne Gefühlsduselei.
Das ist im Jahr 2023 leider noch immer nicht Realität.
Die zwei speziellen die ich meine sind die abosluten Kiefer und meinen sie hätten ihr Leben in Griff.
Der studiert aktuell soziale Arbeit und ist vom Spritter zum Kiffer geworden und meint es das jetzt alles besser sei. Er kifft erst seit ein paar Monaten. Ich meinte zu ihm, dass er mal abwarten soll bis zu dem Zeitpunkt wo Kiffen nur noch eine Zigarette nach dem aufstehen ist und ob das dann noch mal so äußern würde. Zumal er nicht mehr rausgeht und an kaum bnoch was interesse hat. Sein Studium hat er bisher nur mit biegen brechen durchgestanden. Er muss nicht mal mündlichen Prüfungen teilnehmen aufgrund seienr Angststörung. Ich wünscher mir für ihn das er irgendwann mal einisichtig wird und erkennt das Kiffen keine Probleme löst - genauso wieder jedes andere Suchtmittel auch!
Der andere, mein bester Freund und seit Jahren schon Erzieher für geistig/sozial beeinträchtigte Juegendliche. Ich hatte mich schon oft mit ihm gestritten. Anfangs hat er nur gekifft als er von der Arbeit nach Hause kam. Dann später auch wenn er Nachts aufwachte. Dann noch später sogar schon Morgens vor der Arbeit. Ihm zu sagen das er Süchtig sei war aus seiner Sicht der Blasphemie gleichwertig. Er meinte das könne man nicht mit meiner Alkoholsucht vergleichen! Wohlgemerkt, dass ich nie körperlich Aabhängig war, sondern "nur" psychisch! Er war damals immer der Iniziator für für viele Aktivitäten die wir machten. Heute hängt er nur noch auf der Coach rum.
Und genau darin liegt das Paradoyon von soooooooooooooooooooooooooooo vielen Sozialarbeitern. Man könnte auch sagen Wasser predigen und Wein saufen!