Gender-Ideologie

Themenbezogene Diskussionen, die sich nicht nur auf eine Person beziehen; Ursachen und Auslöser für Depressionen und Daseins-Ängste; Bewältigungsstrategien bei Lebensmüdigkeit; psychische Krankheitsformen; Suchtkrankheiten; Alkohol-, Drogen- und Medikamenten-Abhängigkeit; Beziehungsprobleme

Moderatoren: Ludwig A. Minelli, Mediator

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alleine
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Gender-Ideologie

Beitrag von alleine »

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Zuletzt geändert von alleine am Dienstag 26. Mai 2020, 00:20, insgesamt 1-mal geändert.
glycerine
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Re: Gender-Ideologie

Beitrag von glycerine »

alleine hat geschrieben: Sonntag 24. Mai 2020, 01:19 Ich lehne die Behauptung, dass es angeblich keine biologischen Geschlechter gäbe und dass alles Verhalten nur "anerzogen" sei (entsprechend vorgestellten Rollenbildern) vollkommen ab. Das ist totaler Humbug.

Für mich gibt es männliche Männer und weibliche Frauen.

Männer, die die Gender-Ideologie propagieren sind für mich ehrlose Schwuchteln (richtet sich nicht gegen Homosexuelle, diese sind für mich keine Schwuchteln sondern neutral Schwule).
Wieso muss man immer jemanden sagen wie er zu leben hat? Hast du schon mal was von Toleranz gehört?
Wenn sich ein Mann als Frau fühlt, dann ist das für mich seine Sache, aber das als Ideologie zu bezeichnen ist echt wieder Kleingeistigkeit at it´s best.
Für solche Beiträge kriegst du von mir echt keinen Beifall, sondern höchstens Hohn und Spott, ich verachte solche Denkweisen.
alleine
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Re: Gender-Ideologie

Beitrag von alleine »

Darum geht's nicht.

Es geht um die Behauptung irgendwelcher Soziologen und Geschwätzwissenschaftler, dass es angeblich keine Geschlechter gibt.

In diesem Zusammenhang empfehle ich den Biologen Prof. Kutschera.

Ich bin aggressiver als z.B. meine Schwester und das ist höchstwahrscheinlich so, weil ich ein Mann bin :wink: Und das ist auch evolutionsbiologisch völlig nachvollziehbar.
alleine
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Re: Gender-Ideologie

Beitrag von alleine »

Wir Männer sind aber nicht wahllos aggressiv, sondern wir sind treu zum eigenen Stamme.

Also quasi nach außen hin.

Dies geht den Frauen völlig ab, die von "No Nation, no Borders" phantasieren.

Wir Männer sind knallhart territorial eingestellt.

Deshalb sind wir auch vermehrt politisch rechts orientiert.
glycerine
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Re: Gender-Ideologie

Beitrag von glycerine »

alleine hat geschrieben: Sonntag 31. Mai 2020, 06:45 Darum geht's nicht.

Es geht um die Behauptung irgendwelcher Soziologen und Geschwätzwissenschaftler, dass es angeblich keine Geschlechter gibt.

In diesem Zusammenhang empfehle ich den Biologen Prof. Kutschera.

Ich bin aggressiver als z.B. meine Schwester und das ist höchstwahrscheinlich so, weil ich ein Mann bin :wink: Und das ist auch evolutionsbiologisch völlig nachvollziehbar.
In diesem System gäbe es keine Transmenschen, wie stehst du zu Menschen die nicht mit ihrem Geschlecht einverstanden sind und glauben ein anderes zu haben, oder was ist ist mit Menschen die sich keinem Geschlecht zugehörig fühlen.

Du vereinfachst hier gewaltig wie mir scheint.

https://www.nzz.ch/wissenschaft/biologi ... ld.1324241

https://genderdings.de/gender/geschlechtsidentitaet/

https://www.sueddeutsche.de/politik/wah ... -1.1757549

In dem Artikel aus der Süddeutschen kannst du übrigens lesen, dass das Geschlecht nicht unbedingt eine politische Richtung wählt, sondern es eher auf
Einkommen, Familienstand, Herkunft und Konfession übereinstimmen, sind keine Unterschiede im Wahlverhalten/quote]
LetzteAusfahrt
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Re: Gender-Ideologie

Beitrag von LetzteAusfahrt »

alleine hat geschrieben: Sonntag 31. Mai 2020, 07:06 Wir Männer sind aber nicht wahllos aggressiv, sondern wir sind treu zum eigenen Stamme.

Also quasi nach außen hin.

Dies geht den Frauen völlig ab, die von "No Nation, no Borders" phantasieren.

Wir Männer sind knallhart territorial eingestellt.

Deshalb sind wir auch vermehrt politisch rechts orientiert.
Darf ich Dich bitten, Deine Ansichten nicht im Namen von "wir Männer" zu äussern, ich teile Deine Ansichten in keinster Weise. So wie die meisten richtigen Männer wohl auch.

Wie Dein Username schon sagt, stehst Du mit Deinen Aussagen mehrheitlich alleine da.

Gruss von einem "neutralen" Schwulen
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