Was ist für euch das Schlimmste im Leben?

Themenbezogene Diskussionen, die sich nicht nur auf eine Person beziehen; Ursachen und Auslöser für Depressionen und Daseins-Ängste; Bewältigungsstrategien bei Lebensmüdigkeit; psychische Krankheitsformen; Suchtkrankheiten; Alkohol-, Drogen- und Medikamenten-Abhängigkeit; Beziehungsprobleme

Moderatoren: Ludwig A. Minelli, Mediator

Erloesung
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Was ist für euch das Schlimmste im Leben?

Beitrag von Erloesung »

Hi,

viele leiden hier ja unter dem Leben. Was ist für euch das schlimmste, woran ihr am meisten leidet?

Ich hab auch schon akute sehr starke körperliche Schmerzen gehabt, das ist schon sehr heftig finde ich. (wobei heutzutage ja die Schmerzmedizin sehr viele Fälle gut therapieren kann)
Aber das schlimmste von allen, find ich, ist, wie Menschen miteinander umgehen. Auch wenn heutzutage körperliche Gewalt zwischen Menschen eher selten vorkommt, aber diese psychologische "Kriegsführung", die Menschen gegeneinander betreiben. z.B. im Supermarkt, wenn man nicht schnell genug die Artikel aufs Band liegt, kommt schon ein blöder Spruch von hinten.

Ich persönlich finde das wahnsinnig anstrengend solche "Konflikte". Oder wenn man Nachbarn hat, die einem das Leben schwer machen, das ist auch wahnsinnig anstrengend, finde ich. Bei Frauen ist das dann eher dieses geläster hintenrum, was auch sehr auf die Psyche gehen kann, denk ich.
Naja, ich finde die zwischenmenschlichen Beziehungen/Konflikte einfach am schlimmsten im Leben. Von dem ganzen Egoismus der Menschen will ich erst garnicht anfangen..

Was ist das schlimmste bei euch im Leben?
Lovecraft
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Re: Was ist für euch das Schlimmste im Leben?

Beitrag von Lovecraft »

Das Leben selbst.

Das Leben selbst mit seiner Sinnlosigkeit, "Das Ding, das nicht sein darf" in all seinen widerwärtigen Facetten und Erscheinungsformen, angefangen bei der Urkatastrophe der Geburt, bis hin zu SAART (Schule Ausbildung Arbeit Rente Tod)... die allgegenwärtige soziale und emotionale Kälte der Menschen überall in dieser Gesellschaft, ganz besonders in D-Land...all das ist bereits widerwärtig genug, um das Leben generell abzulehnen, es bedarf dann eigentlich kaum einer weiteren "Steigerung" mehr durch Gewalt oder Krankheit, die dem Ganzen die Krone aufsetzen, das Leben ist selbst ohne sie schon ein Übel...
Hurlinger
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Re: Was ist für euch das Schlimmste im Leben?

Beitrag von Hurlinger »

Für mich ist das Gefühl
"Angst"
das schlimmste im Leben, egal ob rationale oder irrationale Angst.
OutofOrder
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Registriert: Donnerstag 14. Dezember 2017, 00:38

Re: Was ist für euch das Schlimmste im Leben?

Beitrag von OutofOrder »

Ich hab lang über diese Frage nachgedacht, ist nicht einfach, sie zu beantworten, da ich diverse "Baustellen" in meinem Leben hab. Wahrscheinlich würd ich in ein paar Wochen wieder was ganz anderes dazu schreiben.

Zur Zeit denke ich, dass es für mich wohl das Schlimmste ist, dass ich auf dieser Welt für mich selbst keinen "Platz" finde, offenkundig nicht annähernd die Fähigkeit besitze, mir selbst ein Stückchen Leben in einem Umfeld zu schaffen, das ich als lebenswert, widerspruchsfrei und vl. sogar glückerfüllt (oder freudvoll) bezeichnen könnte. Früher hatte ich - wie viele leidende Menschen - den Großteil davon auf "externe Ursachen" projiziert, die "böse Gesellschaft", das widerwärtige System der Mächtigen, dass uns "kleine unbedeutende" Menschlein nicht ohne Angst leben lässt, all die dummen, hasserfüllten, egoistischen und triebgesteuerten Menschen, mit denen ich kaum was gemein hab..tja, aber heute weiß ich, dass "ich selbst" immer das größte Problem war und bin, nämlich alles, was mir innerlich an "Fähigkeiten", Repräsentanzen, usw. "fehlt", um den bloßen Augenblick wirklich schätzen und genießen zu können, mich selbst entfalten zu können, erfüllende Freundschaften und Beziehungen auch tatsächlich begründen zu können, sich daran erfreuen und damit wachsen zu dürfen, klare Ziele oder Perspektiven vor Augen zu haben, die nicht nur durch irgendwelche einstigen sozialen Einflüsse entstanden sind, sondern im Wesentlich aus mir "selbst" und meinem wahren Wesenskern entspringen..all diese "Vorstellungen" und "Konzepte", die mittlerweile völlig verblasst und zerstört sind, weil mir schmerzlich bewusst geworden ist, dass ich das alles einfach nicht hinkriege..ich bin ein Denker und Zweifler, seit ich überhaupt sowas wie kognitive Fähigkeiten in mir entdeckt hab, bin kein "Lebemensch" oder Praktiker, letztlich sowas wie ein "Kopffüssler", aber definitiv kein "vollwertiges" menschliches Lebewesen (mit Stärken und Schwächen, die ich vl. sogar miteinander in Einklang bringen könnte)..

Tja, und letztlich zerstört mich in den letzten Jahren immer mehr die Einsamkeit, die sich mittlerweile wie ein tödlicher Virus in meinem gesamten Leben festgesetzt hat..
Abendstern
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Re: Was ist für euch das Schlimmste im Leben?

Beitrag von Abendstern »

OutofOrder hat geschrieben:Früher hatte ich - wie viele leidende Menschen - den Großteil davon auf "externe Ursachen" projiziert ... tja, aber heute weiß ich, dass "ich selbst" immer das größte Problem war und bin
Oh weh, oh weh, da eruptieren ganz verzweifelte Gefühle in mir.

Vielleicht mag dies in Deinem Fall tatsächlich eine gewisse Richtigkeit besitzen. Das kann ich ja von außen schlecht beurteilen. Aber ansonsten ist das das schlimmste und gängigste Mißverstehen, das man einem Menschen, der tatsächlich in einem von äußeren Umständen induzierten Dilemma steckt, antun kann... Ich für meinen Teil kann jedenfalls nur sagen, daß ich ein äußerst glücklicher Mensch sein könnte, wenn sich eben all die äußeren Umstände nicht in einer schier nicht enden wollenden Kette über mich ergossen hätten. Und das Schlimmste sind für mich dabei all diese pseudo-heilsbringenden Therapie- und Denkmodelle, die darauf fußen, die Schuld des depressiven Befindens in der Einstellung oder Person des Betroffenen zu suchen. Diese würden in meinem Fall jedoch weder etwas an meinem zerrütteten Elternhaus oder an den schier aberwitzigen, ebenfalls kaum enden wollenden sexuellen wie intellektuellen Übergriffen noch an korrupten Gutachtern etwas ändern. Könnte ich dagegen frei und unbehelligt ohne Existenzangst und ohne die Auswirkungen diverser Übergriffe auf meine psychische und physische Unversehrtheit mein Leben leben, dann wäre schon ein riesiger Schritt zu meiner Glückseligkeit getan...

Ich kann dbzgl. nur wieder an den so genannten Schwimmtest erinnern, der aufzeigte, daß Ratten mit Hoffnung noch so lange weiterschwammen, bis sie vor Erschöpfung starben und Ratten ohne Hoffnung gleich aufgaben und ertranken. Kürzlich sah ich passend dazu eine Dokumentation über die Komodowarane. An einer Stelle wurde die Situation eines schwerkranken Wasserbüffelweibchens eingeblendet, das schwach und kraftlos auf dem Boden kauerte. Die Warane lagerten schon hoffnungsfroh außen herum. In regelmäßigen Abständen versuchten sie, in das Wasserbüffelweibchen hineinzubeißen, um zu testen, ob es sich noch wehren würde, oder ob es möglicherweise schon tot sei. Und das Wasserbüffelweibchen war in einem solch schlechten Zustand, sie hätten es gleich auch lebendig verspeisen können. Man hätte fast meinen können, es sei ein pietätvoller Akt der Warane, seinen Tod abzuwarten. Denn mit Gegenwehr war da nicht mehr viel. Und da lag es also, das hilflose Wasserbüffelweibchen und außen herum die hungrigen Warane. Und da dachte ich mir: Genau in so einer Situation ist es doch gut, als Wasserbüffelweibchen auch gar keinen Überlebensdrive mehr zu haben, denn das wäre ja schlimm. Schlimmer, als sich gleichgültig (="depressiv") seinem Schicksal zu ergeben, an dem man ja eh nichts mehr ändern kann... Und das einzige, das einem Wasserbüffelweibchen in einer solchen Situation noch helfen könnte, wäre ein Samariter von außen. Aber in unserem Verständnis wollen wir dem Wasserbüffelweibchen in der Tat weismachen, es müsse nur positiv denken, dann würde alles wieder gut werden...
OutofOrder
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Re: Was ist für euch das Schlimmste im Leben?

Beitrag von OutofOrder »

@Abendstern

Ich hab hier niemanden speziell gemeint, einfach noch mal meine Wortwahl beachten! Und was mich selbst betrifft, stimmt diese Einschätzung 100%ig, aus verschiedensten Gründen..ich werde aber hier sicher nicht ins Detail gehen, weil da müßte ich wohl hundert Seiten darüber schreiben, und das werd ich mir in einem anonymen Forum nicht antun..ich bin nicht so naiv, zu glauben, dass sich hier irgendwelche Leute gegenseitig "verstehen" könnten, das wäre wirklich mehr als lachhaft...selbst der vertrauteste Mensch in meinem Leben (eine Verwandte) versteht mich bis heute nur zu einem geringen Teil, obwohl sie mich fast ein Leben lang kennt..
Erloesung
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Re: Was ist für euch das Schlimmste im Leben?

Beitrag von Erloesung »

OutofOrder hat geschrieben:ich bin nicht so naiv, zu glauben, dass sich hier irgendwelche Leute gegenseitig "verstehen" könnten, das wäre wirklich mehr als lachhaft...
Ich denke schon, dass sich hier Leute tummeln, die gleiche Ansichten teilen. z.B. lehnen ja viele hier das Leben generell ab, einfach weil das "System" schlecht ist. Wenn ich in eine Einkaufspassage gehe und 10 Leute frage, ob sie das Leben "ablehnen", dann werden sicherlich 9 von 10 sagen, nein.. also sind hier schon Leute, die in bestimmten Themen-Feldern gleiche Ansichten haben.
Erloesung
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Re: Was ist für euch das Schlimmste im Leben?

Beitrag von Erloesung »

Abendstern hat geschrieben: Ich für meinen Teil kann jedenfalls nur sagen, daß ich ein äußerst glücklicher Mensch sein könnte
Selbst, wenn alles gut wäre, das Leben ist für mich viel zu unsicher. Ich kann nicht glücklich leben, wenn ich weiss, dass durch etwas Pech das ganze Leben ruiniert werden kann (teilweise in Sekunden..). Vielleicht bin ich aber auch nur zu pessimistisch.
Lebensmüder
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Re: Was ist für euch das Schlimmste im Leben?

Beitrag von Lebensmüder »

Die Unfähigkeit es endlich zu beenden.
Erloesung
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Re: Was ist für euch das Schlimmste im Leben?

Beitrag von Erloesung »

Lebensmüder hat geschrieben:Die Unfähigkeit es endlich zu beenden.
:D
Geht mir auch so. Aber selbst wenn man angenommen nur einen Knopf drücken müsste, wäre es für mich schwer, diesen zu drücken. Weil meine (liebe/blöde) Mutter mich irgendwie so sozialisiert hat, dass ich sie nicht alleine lassen möchte in dieser Welt.
Ich wohne direkt gegenüber von meiner Mutter und es gibt öfters Streit, und wenn dann sie so extrem blöd zu mir kommt, dann denk ich mir immer, "man, ich könnte mich hier aus dem staub machen, dann bin ich aber gespannt, wie du zurecht kommst".

Denn ohne mich würde sie nicht wirklich zurecht kommen, da sie schon älter ist. Doch dann gibt es eben auch so Phasen, wo ich sehe, wie sehr sie mich liebt. z.B. war ich vor ein paar Jahren mehrere Wochen im Krankenhaus und das Krankenhaus war 80km entfernt und sie ist jeden Tag zu Besuch gekommen. Und da denk ich mir halt, ich kann sie verdammt nochmal nicht im Stich lassen. Wobei sie aber auch weiss, dass ich sehr im Leben leide und naja.. alles nicht einfach.
Riesenschnauzer
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Re: Was ist für euch das Schlimmste im Leben?

Beitrag von Riesenschnauzer »

:|
Zuletzt geändert von Riesenschnauzer am Sonntag 18. März 2018, 20:50, insgesamt 1-mal geändert.
Erloesung
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Re: Was ist für euch das Schlimmste im Leben?

Beitrag von Erloesung »

Abendstern hat geschrieben: Ich kann dbzgl. nur wieder an den so genannten Schwimmtest erinnern, der aufzeigte, daß Ratten mit Hoffnung noch so lange weiterschwammen, bis sie vor Erschöpfung starben und Ratten ohne Hoffnung gleich aufgaben und ertranken. Kürzlich sah ich passend dazu eine Dokumentation über die Komodowarane. An einer Stelle wurde die Situation eines schwerkranken Wasserbüffelweibchens eingeblendet, das schwach und kraftlos auf dem Boden kauerte. Die Warane lagerten schon hoffnungsfroh außen herum. In regelmäßigen Abständen versuchten sie, in das Wasserbüffelweibchen hineinzubeißen, um zu testen, ob es sich noch wehren würde, oder ob es möglicherweise schon tot sei. Und das Wasserbüffelweibchen war in einem solch schlechten Zustand, sie hätten es gleich auch lebendig verspeisen können. Man hätte fast meinen können, es sei ein pietätvoller Akt der Warane, seinen Tod abzuwarten. Denn mit Gegenwehr war da nicht mehr viel. Und da lag es also, das hilflose Wasserbüffelweibchen und außen herum die hungrigen Warane. Und da dachte ich mir: Genau in so einer Situation ist es doch gut, als Wasserbüffelweibchen auch gar keinen Überlebensdrive mehr zu haben, denn das wäre ja schlimm. Schlimmer, als sich gleichgültig (="depressiv") seinem Schicksal zu ergeben, an dem man ja eh nichts mehr ändern kann... Und das einzige, das einem Wasserbüffelweibchen in einer solchen Situation noch helfen könnte, wäre ein Samariter von außen. Aber in unserem Verständnis wollen wir dem Wasserbüffelweibchen in der Tat weismachen, es müsse nur positiv denken, dann würde alles wieder gut werden...
Kennst du auch diesen blaufüßigen Vogel, von dem ich gerade den Namen nicht mehr weiß, der frisch geschlüpft als erstes gleich mal Brudermord begeht? :(

Es ist teilweise alles so traurig.. seufz. :cry:
Abendstern
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Re: Was ist für euch das Schlimmste im Leben?

Beitrag von Abendstern »

Erloesung hat geschrieben:Kennst du auch diesen blaufüßigen Vogel, von dem ich gerade den Namen nicht mehr weiß, der frisch geschlüpft als erstes gleich mal Brudermord begeht?
Ja, das ist der Tölpel ... :|
Lebensmüder
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Re: Was ist für euch das Schlimmste im Leben?

Beitrag von Lebensmüder »

Erloesung hat geschrieben: Weil meine (liebe/blöde) Mutter mich irgendwie so sozialisiert hat, dass ich sie nicht alleine lassen möchte in dieser Welt.
Ich wohne direkt gegenüber von meiner Mutter und es gibt öfters Streit, und wenn dann sie so extrem blöd zu mir kommt, dann denk ich mir immer, "man, ich könnte mich hier aus dem staub machen, dann bin ich aber gespannt, wie du zurecht kommst".

Denn ohne mich würde sie nicht wirklich zurecht kommen, da sie schon älter ist. Doch dann gibt es eben auch so Phasen, wo ich sehe, wie sehr sie mich liebt. z.B. war ich vor ein paar Jahren mehrere Wochen im Krankenhaus und das Krankenhaus war 80km entfernt und sie ist jeden Tag zu Besuch gekommen. Und da denk ich mir halt, ich kann sie verdammt nochmal nicht im Stich lassen. Wobei sie aber auch weiss, dass ich sehr im Leben leide und naja.. alles nicht einfach.
Hassliebe zur eigenen Mutter. Kenne ich nur zu gut.
Meine hat es auch immer nur gut gemeint. Und mich damit im Endeffekt komplett kaputt gemacht: Kein Selbtbewusstsein, kein Selbstvertrauen, keinerlei soziale Kompetenz, privat und beruflich auf ganzer Linie gescheitert. Naja, 2015 ist sie gestorben. Ein Stein weniger im Rucksack.
Erloesung
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Re: Was ist für euch das Schlimmste im Leben?

Beitrag von Erloesung »

Hurlinger hat geschrieben:Für mich ist das Gefühl
"Angst"
das schlimmste im Leben, egal ob rationale oder irrationale Angst.
Das finde ich auch einer der schlimmsten Sachen.
Ich hab dauernd Angst, dass ich irgendwie einen Schlaganfall oder so bekomme.
Es geht mir dabei nicht um den Tod, sondern, diese Unsicherheit und Ohnmacht.

Das Leben ist so unsicher.. wie kann man sowas nur supporten :-( Und dann lese ich irgendwo von Frauen im Internet, dass sie seit Jahren versuchen ein Kind zu bekommen und fragen, wie man den Erfolg erhöhen kann, damit man schwanger wird.

Ich denke mir dann immer: Was läuft in euren Gehirnen bitte schön schief?

UND: WER GIBT EUCH DAS RECHT DAZU, EINEN NEUEN MENSCHEN IN DIE WELT ZU SETZEN? (OHNE DESSEN EINVERSTÄNDNIS )
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