Was kommt nach dem Tod?

Themenbezogene Diskussionen, die sich nicht nur auf eine Person beziehen; Ursachen und Auslöser für Depressionen und Daseins-Ängste; Bewältigungsstrategien bei Lebensmüdigkeit; psychische Krankheitsformen; Suchtkrankheiten; Alkohol-, Drogen- und Medikamenten-Abhängigkeit; Beziehungsprobleme

Moderatoren: Ludwig A. Minelli, Mediator

leila2016
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Was kommt nach dem Tod?

Beitrag von leila2016 »

Hallo zusammen
Was denkt ihr,.?
Gibt's ein Leben nach dem Tod?
Ich bin erst 30 jahre alt und denke sehr viel über den Tod nach.
Grüsse Leila
glycerine
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Re: Was kommt nach dem Tod?

Beitrag von glycerine »

Das weiß keiner, aber ich glaube schon, dass es irgendwas gibt.

Die Religionen sind dazu nicht wichtig, jeder darf das glauben was er will.

Und selbst wenn es nichts mehr gäbe, selbst würde man das ja nicht mehr erfahren.
Lebensmüde

Re: Was kommt nach dem Tod?

Beitrag von Lebensmüde »

...
Zuletzt geändert von Lebensmüde am Mittwoch 26. Oktober 2016, 10:54, insgesamt 1-mal geändert.
Thorsten3210
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Re: Was kommt nach dem Tod?

Beitrag von Thorsten3210 »

Ich glaube auch, es kommt nach dem Tod nix mehr. Wir erinnern uns ja auch an nichts vor der Geburt, und so ist es auch nach dem Tod.
Leggingshanger
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Re: Was kommt nach dem Tod?

Beitrag von Leggingshanger »

Ich hoffe nichts, einfach "Ausschlafen" vom Leben
Peterchen
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Re: Was kommt nach dem Tod?

Beitrag von Peterchen »

Heute ist klar, dass alle geistigen Prozesse auf Gehirnprozessen beruhen. Schon die partielle Zerstörung des Gehirns durch eine neurodegenerative Krankheit bringt die partielle Zerstörung von Geist und Persönlichkeit mit sich. Darum besteht (für mich) kein Zweifel daran, dass die komplette Zerstörung des Gehirns auch die komplette Zerstörung unserer Persönlichkeit und damit das Ende unserer Existenz bedeutet.

Und wenn ich den Menschen als das betrachte, was er ist, nämlich ein Tier, und damit ein Teil der natürlichen Welt, dann weiß ich auch nicht, welchen Zweck ein ewiges Weiterleben nach dem Tod haben könnte. Wenn wir unsere Gene weitergereicht haben (oder die Zeit vorbei ist, in der das hätte passieren können), dann haben wir keine biologische Funktion mehr. Ein ewiges Weiterleben der Gen-Träger in einer anderen Dimension wäre aus evolutionärer Sicht vollkommen sinnlos. Ungefähr so, als würde jede abgestorbene Hautzelle in einer anderen Welt ewig weiterleben.
Bad_Guardian_Bruder
Beiträge: 60
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Re: Was kommt nach dem Tod?

Beitrag von Bad_Guardian_Bruder »

Peterchen hat geschrieben:Heute ist klar, dass alle geistigen Prozesse auf Gehirnprozessen beruhen. Schon die partielle Zerstörung des Gehirns durch eine neurodegenerative Krankheit bringt die partielle Zerstörung von Geist und Persönlichkeit mit sich. Darum besteht (für mich) kein Zweifel daran, dass die komplette Zerstörung des Gehirns auch die komplette Zerstörung unserer Persönlichkeit und damit das Ende unserer Existenz bedeutet.

Und wenn ich den Menschen als das betrachte, was er ist, nämlich ein Tier, und damit ein Teil der natürlichen Welt, dann weiß ich auch nicht, welchen Zweck ein ewiges Weiterleben nach dem Tod haben könnte. Wenn wir unsere Gene weitergereicht haben (oder die Zeit vorbei ist, in der das hätte passieren können), dann haben wir keine biologische Funktion mehr. Ein ewiges Weiterleben der Gen-Träger in einer anderen Dimension wäre aus evolutionärer Sicht vollkommen sinnlos. Ungefähr so, als würde jede abgestorbene Hautzelle in einer anderen Welt ewig weiterleben.
Ich sehe es genau gleich - ich sehe die Bibel bzw. die Religionen als ein Mittel zur Versklavung der Menschheit, nich dies und nicht jenes zu tun.
Im Endeffekt ist es so das wir biologische Wesen sind die eine begrenzte Zeit hier "leben" oder auch "nicht-leben" (von Mensch zu Mensch unterschiedlich) um danach dahin zurückzugehen von wo wir gekommen sind - und zwar zum NICHTS.
Auch das mit dem Sinn eines ewigen Weiterlebens wo Peterchen angesprochen hat gebe ich Recht - wo wäre der Sinn wenn wir laut Bibel vom Gericht für unsere "Sünden" bestraft werden würde???
Zudem was sind "Sünden"? Warum sollte Suizid eine "Sünde" sein? Menschen werden geboren ohne dies vorher auszumachen - man wird auf die Welt gesetzt und damit konfrontiert. Wenn man krank wird - chronisch krank wird - alles verliert was einem was bedeutet - für was dann weiter"vegetieren"`?? Wo wäre der Sinn wenn es nichtmal einen Sinn gibt ein erfülltes Leben zu führen, da jeglicher Sinn in der Sinnlosigkeit (Tod) endet?
Für mich wäre es natürlich ein Wunsch ein erfülltes Leben zu führen, ohne gleich den Sinn anzusprechen - man ist nur 1x auf der Welt für eine "kurze" und begrenzte Zeit - diese sollte man m.M.n. nutzen, doch was ist wenn man sie aufgrund eines Handicap's oder Lebensmartyrium nicht nutzen kann??? Muss man dafür in die Psychiatrie wenn man dies einem Arzt klar macht? Warum??
Warum ist die Welt ein reines Mittel zur Versklavung??? Weil sie von Gott gemacht ist?? Wäre sie genau DANN nicht anders?
Was bringt es Jahr für Jahr vor sich herzu"liegen" (NICHT leben das ist nur für die Glücklichen, Gesunden möglich!!) um dann in Jahren an einem natürlichen Tod zu erliegen, weil man dann die Hoffnung haben kann nicht in die laut Bibel besagte Hölle kommt??
Ohne Beweise kann man solche Thesen auch nicht belegen, trotzdem schwört sie einem die Angst ein - die Angst womit der Körper einen starken Selbsterhaltungstrieb entwickelt.
Überhaupt wird die Erde onch 5 Milliarden Jahre + existieren um dann im Weißen ZWerg zu enden, der Tag an dem die Sonne für immer verschwindet und die Existenz der Erde endet.
Pro Generation (100 Jahre) leben etwa 7 Milliarden Menschen + auf dem Globus - Wie soll da eine höhere Instanz (Gott) Gericht halten übe rsoviele Seelen;
Kurzum: Das Leben ist für "mich" und sicher für viele andere mit keinem Sinn versehen sondern mit der Möglichkeit sie zu er"LEBEN" - hat man diese Möglichkeit nicht ist es traurig, schrecklich und sollte meiner Meinung nach auch fair beendet werden können. Ich hoffe das die Welt irgendwann sich entwickelt und es den Leidtragenden erleichtert wird - diese werden nämlich ausgegrenzt, erpresst von der Macht des Geldes welcher sie hoffnungslos ausgesetzt sind und schließlich wird man in seinem eigenen Gedankenkonstrukt gefangen genommen von dem man keinen freien Impuls mehr senden kann z.B. an Ärzte. Man wird sofort verklagt, verhöhrt, bespitzelt und schließlich eingesperrt (Eigenerfahrung)....
Liebe Grüße an alle User des Forums
Nachtjäger
Beiträge: 5
Registriert: Sonntag 16. August 2015, 09:02

Re: Was kommt nach dem Tod?

Beitrag von Nachtjäger »

Also, ich sehe das etwas anders.
Klar, rein logisch ist da nichts mehr, die Kosmonauten waren im Weltraum und haben keinen
lieben Gott gefunden, das Gehirn steuert alle Lebensprozesse, also Du=dein Gehirn. Mit dem
Tod zerfällt das Gehirn und damit auch das Ich und alle Informationen, die es gespeichert hat.
Wichtige Erfahrungen werden an die nächste Generation weitergegeben und das war`s dann.
Doch es gibt ein paar Sachen, die mich nachdenklich machen:
Zum einen die oft über alle Kultur- und Religionsgrenzen hinweg sich gleichenden Nahtoder-
fahrungen, von denen einige eine sinnliche Wahrnehmung als Erklärung sehr unwahrscheinlich
erscheinen lassen, vorausgesetzt, das sie auch wirklich so wie geschildert erlebt wurden.
Ein anderes Beispiel wären manche Fälle von Autismus. Leute, die sich an jeden Tag in ihrem
Leben detailliert erinnern können. Man mutmaßt, daß das Gehirn bei uns allen diese unglaub-
liche Leistung vollbringt, wir nur keinen Zugriff darauf haben.
Wenn dem so ist, warum macht es das? Wo ist der SINN?
Und das ist genau die Kernfrage alles Seins für mich.
Nun könnte man stundenlang über den Sinn des Lebens philosophieren, aber die letzte Wahrheit
wird uns wohl immer verborgen bleiben, daran wird auch die Wissenschaft nichts ändern.
Im Gegenteil, mittlerweile vertraue ich in wichtigen Fragen meines Lebensmehr meiner Intuition
und die sagt mir, da ist noch was...
Peterchen
Beiträge: 738
Registriert: Freitag 30. Januar 2015, 13:02

Re: Was kommt nach dem Tod?

Beitrag von Peterchen »

Nahtoderfahrungen sind kein gutes Argument, denn das Gehirn dieser Menschen ist ja nicht völlig hinüber (sonst könnten sie nicht wieder aufwachen) und es gibt keinen Grund, warum die Erfahrung mehr sein sollte als eine Restaktivität des Gehirns:

"Bei einem wiederbelebten Patienten, der aus medizinischen Gründen in ein künstliches Koma versetzt worden war, fielen bis dahin unbekannte Hirnaktivitäten auf. Daraufhin wurden 2013 im Rahmen einer kanadischen Studie Katzen mittels Analgosedierung in ein vergleichbares künstliches Koma versetzt. Trotz des Vorliegens eines Null-Linien-EEG gelang es den Wissenschaftlern der Universität von Montreal bei den Katzen in einer tieferliegenden Gehirnregion, dem Hippocampus, impulsartige Neuronalschwingungen zu beobachten.

(...)

Bei Ratten wurde sogar beobachtet, dass in einer bestimmten Zwischenphase nach dem Kreislaufstillstand und vor dem Hirntod ein Teil der Gehirnaktivität noch zunimmt. In einer Studie an der Universität von Michigan wurden 2013 bei sterbenden Ratten mittels implantierten EEG-Elektroden die Hirnaktivitäten bis zum endgültigen Hirntod aufgezeichnet. Im Zeitraum zwischen dem Herzstillstand und dem Null-Linien-EEG beobachteten die Forscher kein langsames Abebben der neuronalen Hirnaktivitäten, sondern im Gegenteil ein extremes Ansteigen der kognitiven Verarbeitungsprozesse. Alleine die Gamma-Hirnströme im Frequenzbereich zwischen 25 und 55 Hertz stellten 50 % des gesamten EEG-Potentials, im normalen Wachzustand hatte ihr Anteil 5 % betragen. Auch die Ausprägung der Thetawellen stieg an und lag im Bereich des Wachzustands. Die Forscher kommen zu dem Schluss: „Wir liefern damit nun einen wissenschaftlichen Rahmen, um die hochgradig lebensechten und realen mentalen Erfahrungen zu erklären, die viele Überlebende eines Nahtod-Ereignisses berichten.“

(Quelle: Wikipedia)


Autisten haben keineswegs immer außergewöhnliche Fähigkeiten. Und wenn ja, dann gehen sie zu Lasten anderer Fähigkeiten. Außerdem finden sich auf der Gehirn-Ebene Unterschiede zwischen Savants und normalen Menschen. Von daher ist das eher ein Beleg für die Identität von Gehirn und Geist als für die Existenz eines immateriellen Geistes.
Zuletzt geändert von Peterchen am Donnerstag 1. September 2016, 17:19, insgesamt 2-mal geändert.
Thorsten3210
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Re: Was kommt nach dem Tod?

Beitrag von Thorsten3210 »

Nachtjäger hat geschrieben:Zum einen die oft über alle Kultur- und Religionsgrenzen hinweg sich gleichenden Nahtoderfahrungen, von denen einige eine sinnliche Wahrnehmung als Erklärung sehr unwahrscheinlich erscheinen lassen...
Naja, ich glaube eher, das sterbende Gehirn suggeriert dem Sterbenden einen tröstlichen Ausblick aufs Paradies, um ihm den Abschied zu erleichtern, also eine Halluzination als Gnade der Natur.
FluffsInTheNavel
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Re: Was kommt nach dem Tod?

Beitrag von FluffsInTheNavel »

In folgender fiktiven Simulation eines Interviews mit einer zukünftigen Spezies wird die Annahme gemacht, dass der Tod nur eine konstruierte Trennung zwischen jedem Leben, dass das gibt, geben wird und je gab, sei. Also, dass man jedes Leben mal aus der eigenen Perspektive erlebt. Also keine "Wiedergeburt", sondern einfach ein Perspektivenwechsel, auch in Leben, die aus jetziger Sicht bereits in der Vergangenheit liegen.

(Achtung, bisschen gruselig, aber unterhaltsam)

--> https://youtu.be/G2xXu8_2Exo

Ist auf jeden Fall eine interessante Annahme. Nur wärs halt blöd, wenn man als nächstes z.B. das Leben aus der Perspektive eines Bandwurmes oder Parasiten erlebt. Aber wer weiß, vielleicht sind die ja glücklich.
Peterchen
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Re: Was kommt nach dem Tod?

Beitrag von Peterchen »

Das erinnert an Derek Parfit und seine reduktionistische Auffassung von personaler Identität. Parfit ist der Meinung, dass es so etwas wie eine Seele oder ein objektives Selbst, das durch die Zeit hindurch erhalten bleibt, eigentlich gar nicht gibt. Eine Person ist nicht mehr als eine Folge von Bewusstseinsmomenten, die durch gewisse kausale Beziehungen (z.B. Erinnerung) lose miteinander verknüpft sind. Diese Verbindung hat aber eigentlich keine ethische oder metaphysische Bedeutung. Der Unterschied zwischen meinen eigenen zukünftigen Erlebnissen und denen eines fremden Menschen ist also viel unbedeutender als wir glauben.

Darum ist für Parfit auch der Tod viel unwichtiger als wir glauben:

"Consider the fact that, in a few years, I shall be dead. This fact can seem depressing. But the reality is only this. After a certain time, none of the thoughts and experiences that occur will be directly causally related to this brain, or be connected in certain ways to these present experiences. That is all this fact involves. And, in that description, my death seems to disappear."
SSchluSS2
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Re: Was kommt nach dem Tod?

Beitrag von SSchluSS2 »

Bad_Guardian_Bruder hat geschrieben:wo wäre der Sinn wenn wir laut Bibel vom Gericht für unsere "Sünden" bestraft werden würde???
Es gibt genug Menschen, die soviel Schuld auf sich geladen haben, dass sie dafür bestraft gehören.
Suizid ist natürlich keine Sünde
Nachtjäger
Beiträge: 5
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Re: Was kommt nach dem Tod?

Beitrag von Nachtjäger »

Thorsten,(ich hoffe du heißt wirklich so)

mit allem was du schreibst, hast du zweifellos recht, trotzdem gibt es im Bereich der Nahtoderfahrungen ein
paar wenige Episoden, die das Gehirn so unmöglich selbst konstruieren konnte. Leider habe ich den Link
jetzt nicht dazu aber sinngemäß folgendes:
Eine Patientin wacht nach einer OP auf und hatte eine Nahtoderfrahrung mit den üblichen Erlebnissen, also
Körperaustritt, Licht usw. Das merkwürdige war, das sie aussagte, bei Ihrem Körperaustritt hätte sie beobachtet,
wie der Chirurg "getanzt" hätte. Tatsächlich hatte der Arzt seine Hände, um sie steril zu halten, in die Taschen
seines Kittels gesteckt und mit den Ellenbogen seinem Team Anweisungen gegeben, was eine persönliche Eigen-
art dieses Mannes war, und das sah dann aus, als tanze er.
Wie kann ein Gehirn ohne Hilfe der Augen soetwas "errechnen"?
Wenn die Geschichte wirklich stimmt, dann ist das ein ziemlich harter Brocken, oder?
Thorsten3210
Beiträge: 1140
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Re: Was kommt nach dem Tod?

Beitrag von Thorsten3210 »

Es gibt ja viele Bücher und Berichte zu dem Thema, ich kann auch ein Beispiel nennen, was dagegen spricht: Das fehlgeschlagene Leuchttafelexperiment. Eine Universität in Connecticut hat folgendes Experiment durchgeführt: Eine Leuchttafel wurde knapp unterhalb der Decke eines Operationssaales angebracht, die verschiedene Wörter anzeigte. Diese Wörter sind nur zu lesen gewesen, wenn man sich knapp unterhalb der Decke befunden hätte, um auf die Tafel herabblicken zu können. Auf diese Art und Weise wollte man testen, ob Patienten, die zuvor von einem Nahtoderlebnis berichtet hatten und erzählten, ihr Körper sei zur Decke geschwebt, diese Wörter lesen konnten. Ergebnis: Bisher hat nicht ein einziger dieser Patienten von einer Leuchttafel Notiz genommen.

Jedenfalls scheinen körpereigene Drogen die Nahtod-Erlebnisse zu beeinflussen. Viele Sterbende berichten über ein unglaubliches Glücksgefühl. Auch bei Menschen, die am Rand der körperlichen Belastung stehen, wie Ertrinkende, Erfrierende oder Extremsportler, sendet das Gehirn Glückshormone aus, die dem Betroffenen helfen, die bedrohliche Situation zu überstehen
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