Pech im Leben

Persönliche Hoffnungen, Wünsche und Lebensperspektiven

Moderatoren: Ludwig A. Minelli, Mediator

alleine
Beiträge: 187
Registriert: Sonntag 30. Dezember 2018, 11:50
Kontaktdaten:

Re: Pech im Leben

Beitrag von alleine »

Santander hat geschrieben: Sonntag 7. Juni 2020, 11:20 Ganz so einfach ist es NICHT!
Pech oder Glück im Leben sind nicht zufällig, es sieht für uns nur so aus.
Das Konstrukt, in den wir leben, beinhaltet Resonanz, Analogie, Polarität, Sychronizität und Spiegelungen.

Wen es interessiert, eines der neueren Bücher zu dem Thema ist von Rüdiger Dahlke: die Schicksalsgesetze

Das Buch könnte man in die Esoterik stecken, muss man aber nicht. Es ist einfach zu lesen und einfach zu verstehen. Schwieriger wird es dann bei Büchern, die dies nicht mehr esoterisch rüberbringen, sondern wissenschaftlich, deshalb dieser Tipp.

Auszug aus dem Bucch von Rüdiger Dahlke
"Bevor man ein Spiel spielt, muss man sich zuerst mit den Regeln vertraut machen. Nur beim wichtigsten aller Spiele, dem Leben selbst, glauben wir immer noch, darauf verzichten zu können. Nach dem großen Erfolg von »The Secret«, das mit dem Gesetz der Anziehung eines der Schicksalsgesetze erklärt, beleuchtet Ruediger Dahlke nun mit seinem neuen Buch umfassend alle geistigen Gesetze des Lebens, darunter das Gesetz der Polarität, das Gesetz des Anfangs, das Gesetz vom Teil und vom Ganzen sowie das Resonanzgesetz. Wer diese Gesetze kennt, lebt im Einklang mit dem Kosmos und kann sich unnötiges Leid ersparen. Mit »Die Schicksalsgesetze« fasst Ruediger Dahlke seine langjährige intensive Beschäftigung mit den Prinzipien des Lebens zusammen. Anschauliche Beispiele illustrieren die Wirkungsmechanismen und helfen dem Leser, die eigenen Erfahrungen besser zu verstehen. Dieses Buch eröffnet die Perspektive zu einer völlig neuen Weltsicht."
Quatsch.

Diesem Scharlatan gehört die Zulassung als Arzt entzogen.
glycerine
Beiträge: 932
Registriert: Mittwoch 9. Mai 2012, 16:13

Re: Pech im Leben

Beitrag von glycerine »

alleine hat geschrieben: Sonntag 10. Mai 2020, 12:37 Ich war nur besoffen.
Das scheinst du öfters zu sein. :lol:
alleine
Beiträge: 187
Registriert: Sonntag 30. Dezember 2018, 11:50
Kontaktdaten:

Re: Pech im Leben

Beitrag von alleine »

Pech im Leben hat der, der seine Heimat vergisst.
Zuletzt geändert von alleine am Samstag 20. Juni 2020, 22:24, insgesamt 1-mal geändert.
Dissolved_Alice
Beiträge: 172
Registriert: Donnerstag 16. Juli 2015, 05:50
Wohnort: irgendwo dazwischen

Re: Pech im Leben

Beitrag von Dissolved_Alice »

alleine hat geschrieben: Samstag 20. Juni 2020, 22:24 Pech im Leben hat der, der seine Heimat vergisst.
Du Glücklicher🙈🙉🙊
sad66
Beiträge: 15
Registriert: Mittwoch 24. Juni 2020, 02:34

Re: Pech im Leben

Beitrag von sad66 »

Hm also Patrioten sind doch meist ganz arme Schw....e
Kaffee
Beiträge: 8
Registriert: Montag 29. Juni 2020, 23:35

Re: Pech im Leben

Beitrag von Kaffee »

Freedom hat geschrieben: Donnerstag 9. März 2017, 12:50 Hallo,

ich hab schon öfters über dieses Thema nachgedacht. Und zwar: Ist es im Leben nicht so, dass einige Menschen einfach nur Pech haben im Leben und deshalb ein schlechtes Leben haben?

Und genau das stört mich an diesem "Leben". Dass Glück/Pech eine Rolle spielt. z.B. wenn man einen Unfall hat, und 0 Schuld daran hat und dann massive Gesundheitsprobleme dann hat. Das ist doch einfach nur Pech.

Ich komme überhaupt nicht klar mit diesem Pech/Glück-"System". Es ist irgendwie wie Lotterie, der eine bekommt ein schönes Leben und der andere bekommt ein schlechtes Leben.

Wie empfindet ihr das?

habt ihr es schonmal mit kräuterkur oder mondtanz versucht? soll wunder wirken.

im ernst: ich empfinde es zu 100% wie du.
Angel
Beiträge: 64
Registriert: Freitag 1. Januar 2021, 20:15
Wohnort: Norddeutschland

Re: Pech im Leben

Beitrag von Angel »

Eine interessante Unterhaltung...

Ich glaube nicht wirklich an Zufälle oder Glück und Pech, auch wenn ich es immer im Sprachgebrauch anwende.
Vielmehr denke ich , dass der Sinn des Lebens darin besteht sich weiter zu entwickeln. Und oft lernt man auch durch negative Erfahrungen.
Ein Bekannter von mir saß mal 3 Jahre im Knast. Er war früher ein Millionär. Nun ja als er im Knast landete, verfluchte er sein Leben nicht. Obwohl es wirklich ärgerlich war, weil er durch einen Freund verpfiffen wurde. Er machte das Beste draus. Er schrieb ein Buch und beschloss ein besserer Mensch zu werden.
Die 3 Jahre im Knast zeigten ihm dass sein Geld nicht viel Wert war. Er konnte seinen kleinen Sohn nicht sehen.

Naja ich versuche halt auch wie er positiv zu bleiben, auch wenn manche Erfahrungen mit Leid verbunden sind.
Angel
Beiträge: 64
Registriert: Freitag 1. Januar 2021, 20:15
Wohnort: Norddeutschland

Re: Pech im Leben

Beitrag von Angel »

Es ist auf jeden Fall so erträglicher für mich.
Angel
Beiträge: 64
Registriert: Freitag 1. Januar 2021, 20:15
Wohnort: Norddeutschland

Re: Pech im Leben

Beitrag von Angel »

Wie ich schon erwähnte, glaube ich an die Bestimmung.
Nicht , dass ich es super finde oder gar verstehe...
Nur hatte ich mal im Leben eine außerkörperliche Erfahrung gemacht . Und seitdem glaube ich an die Existenz der Seele.
Nach dieser Erfahrung habe ich auch Bücher zum Thema Nahtoderfahrung gelesen. Und laut dieser Nahtodberichten gab es gerade bei Menschen die unzulässiges Wort unternahmen , unangenehme Erfahrungen. Es heißt , dass die Probleme bzw. Konflikte auch weiterhin existierten. Es war ein Verstoß der Regeln, dass die Menschen vor ihren Problemen flüchten wollten und ihr Leben nicht zu einem gewissen sinnvollen Abschluss gebracht haben.
Nun ja wenn mir schlimme Sachen passieren, dann sage ich ' Was für ein Pech ich habe'.
Aber im Inneren denke ich, das ist jetzt meine Aufgabe die ich lösen muss.
Sollten die Berichte stimmen, da wäre man durch nen Suizid noch schlimmer dran als vorher.
Ich hoffe , dass es nicht stimmt. Das finde ich eigentlich ungerecht. Und eine doppelte Bestrafung.
Das ist meine große Angst. Bestrafung nach dem Tod.
Lovecraft
Beiträge: 295
Registriert: Montag 26. Juni 2017, 12:09

Re: Pech im Leben

Beitrag von Lovecraft »

Angel hat geschrieben: Samstag 2. Januar 2021, 17:17 Wie ich schon erwähnte, glaube ich an die Bestimmung.
Nicht , dass ich es super finde oder gar verstehe...
Nur hatte ich mal im Leben eine außerkörperliche Erfahrung gemacht . Und seitdem glaube ich an die Existenz der Seele.
Nach dieser Erfahrung habe ich auch Bücher zum Thema Nahtoderfahrung gelesen. Und laut dieser Nahtodberichten gab es gerade bei Menschen die unzulässiges Wort unternahmen , unangenehme Erfahrungen. Es heißt , dass die Probleme bzw. Konflikte auch weiterhin existierten. Es war ein Verstoß der Regeln, dass die Menschen vor ihren Problemen flüchten wollten und ihr Leben nicht zu einem gewissen sinnvollen Abschluss gebracht haben.
Nun ja wenn mir schlimme Sachen passieren, dann sage ich ' Was für ein Pech ich habe'.
Aber im Inneren denke ich, das ist jetzt meine Aufgabe die ich lösen muss.
Sollten die Berichte stimmen, da wäre man durch nen Suizid noch schlimmer dran als vorher.
Ich hoffe , dass es nicht stimmt. Das finde ich eigentlich ungerecht. Und eine doppelte Bestrafung.
Das ist meine große Angst. Bestrafung nach dem Tod.
...das wäre jedoch eine absurde Denkweise, die ein hypothetischer Gott hier demonstriert, indem er Maßstäbe anlegt, denen kein Mensch entsprechen kann: wenn es für die art von Problemen, die man selbst nicht lösen im Hier und Jetzt keine andere Lösung gibt, zumindest keine erkennbare , so wäre es sehr vermessen und arrogant von Gott, dies als Anlass für eine solche Bestrafung zu nehmen...dann sollte er einem stattdessen einen Weg aufzeigen, wie man sie selbständig lösen kann -sei es nun jetzt -oder in einem möglichen anderen Leben...alles andere wäre -wie ich schon an anderer Stelle schrieb, nicht nur höchst ungerecht, sondern sadistisch...

...im übrigen halte ich diese Nahtoderfahrungen auch für ziemlich vage und wenig aussagekräftig...ich habe auch schon viel darüber gelesen, doch vieles, was dort behauptet wurde, ergibt aus meiner Sicht nur wenig Sinn...so ist es kaum vorstellbar, dass nach dem Tod wieder alles genauso ist wie vorher, da viele Probleme im Leben sehr spezifisch mit den hier herrschenden, miserablen Lebensverhältnissen, mit Politik und Gesellschaft zusammenhängen, die nach dem Tod logischerweise nicht länger existent sind...
Scotti
Beiträge: 587
Registriert: Donnerstag 3. Juni 2010, 10:34

Re: Pech im Leben

Beitrag von Scotti »

Angel hat geschrieben: Samstag 2. Januar 2021, 17:17 Nur hatte ich mal im Leben eine außerkörperliche Erfahrung gemacht . Und seitdem glaube ich an die Existenz der Seele.
Nach dieser Erfahrung habe ich auch Bücher zum Thema Nahtoderfahrung gelesen. Und laut dieser Nahtodberichten gab es gerade bei Menschen die unzulässiges Wort unternahmen , unangenehme Erfahrungen. Es heißt , dass die Probleme bzw. Konflikte auch weiterhin existierten. Es war ein Verstoß der Regeln, dass die Menschen vor ihren Problemen flüchten wollten und ihr Leben nicht zu einem gewissen sinnvollen Abschluss gebracht haben.
Nun ja wenn mir schlimme Sachen passieren, dann sage ich ' Was für ein Pech ich habe'.
Aber im Inneren denke ich, das ist jetzt meine Aufgabe die ich lösen muss.
Sollten die Berichte stimmen, da wäre man durch nen Suizid noch schlimmer dran als vorher.
Ich hoffe , dass es nicht stimmt. Das finde ich eigentlich ungerecht. Und eine doppelte Bestrafung.
Das ist meine große Angst. Bestrafung nach dem Tod.
Nun, wie schon in anderen Beiträgen gesagt, ist eine Bestrafung nach dem Tod Quatsch. Wofür? Das du zu schwach warst zu überleben? Das du deine Aufgabe abbrechen musstest, weil du einen schweren Fehler gemacht oder den falschen Weg gegangen bist?
Wie Lovecraft schon sagte: Das wäre sadistisch und ich glaube da doch eher an einen barmherzigen Gott und Schöpfer, der dich in Liebe empfängt, anstatt dich noch mal ne Runde in der Hölle gar köcheln zu lassen :evil:

Mal im Ernst: es gibt Bücher, wo Menschen negative Erfahrungen nach Suizid beschreiben, das mag sein. Ich kann dir aber hunderte Bücher, Berichte und Erfahrungen nennen, die wissenschaftlich untersucht und ausgewertet wurden, die durchweg positiv und voller Liebe waren! Das Verhältnis wäre, glaube ich, ca 1:10. Also deutlich viel weniger negative Erfahrungen, als positive. Das ist auch dadurch bedingt, dass manche Suizidenten im erzkatholischen Glauben erzogen wurden und die Prägung "Su ist eine Sünde!" immer noch tief verankert ist.
Das erklärt dann auch evtl. solche Erfahrungen, wobei ich die natürlich nicht in Abrede stellen möchte.

Was ich für plausibel halte und dies ist halt meine persönliche Essenz aus dem, was ich gelesen habe, ist das du nach einem Suizid eben noch mal diese Aufgabe versuchen darfst und evtl. sogar einen Schritt zurück machst, also die Messlatte niedriger liegt. Wenn der Su aus gesundheitlichen Gründen erfolgt, bleibt dies natürlich ohne Folgen, da du nicht die Aufgabe abbrichst, sondern Leiden verhinderst. Interessanter Auszug aus dem buddhistischen Glaubensbuch, der sich auch mit anderen Erfahrungen deckte.

Ich glaube, es ist ein Thema, über das man stunden-, tagelang diskutieren kann und man letztlich immer nur sagen kann "wir wissen es nicht genau, es wird aber wahrscheinlich so sein..." :D
Lovecraft
Beiträge: 295
Registriert: Montag 26. Juni 2017, 12:09

Re: Pech im Leben

Beitrag von Lovecraft »

...vielleicht verhält es sich tatsächlich so, dass diese negativen Elemente, die in einigen solcher Nahtoderfahrungen beschrieben wurden, lediglich so etwas wie "Schatten" auf der Seele oder was auch immer sind, also nichts weiter als verzerrte Abbilder des Gewesenen, also ganz ähnlich wie bei Alpträumen, die ja oftmals auch durch unzureichende Verarbeitung tatsächlich erlebter Ereignisse hervorgerufen werden...hierbei könnte es ganz ähnlich sein: wenn man im Moment des Todes voller Angst und Schuldgefühle ist, Gott könnte einen dafür ewig hassen und in die Hölle schicken, so wäre es durchaus vorstellbar, dass etwas davon "haften" bleibt und ungewollt mit hinübergenommen wird...das könnte bedeuten, dass diejenigen Personen in gewisser Weise nach wie vor in ihrem alten Leben gefangen blieben, weil es ihnen nicht wirklich gelang, sich nicht nur körperlich, sondern auch seelisch vom Gewesenen zu trennen...
Angel
Beiträge: 64
Registriert: Freitag 1. Januar 2021, 20:15
Wohnort: Norddeutschland

Re: Pech im Leben

Beitrag von Angel »

Danke Scotti.
Das ist schön zu hören. Ja ich kann mir das auch nicht vorstellen, dass die Hölle gerecht wäre.
Nun ja heute ist ein ganz beschissener Tag.

Ich glaube nicht mehr an Heilung oder Glück in meinem Leben.

Ich weiß wirklich nicht warum andere Menschen glücklich sind , und nur ich nicht.

Ich habe echt keine Lust mehr auf Leid.
Aber es scheint mein Schicksal zu sein.
Angel
Beiträge: 64
Registriert: Freitag 1. Januar 2021, 20:15
Wohnort: Norddeutschland

Re: Pech im Leben

Beitrag von Angel »

Ja ich kann es mir auch nicht vorstellen Lovecraft, dass ein Suizid diese Bestrafung verdient.
Ich dachte auch immer, dass das die Leute abhält.
Aber es ist natürlich auch die Angst vor der Tat selbst und der Selbsterhaltungstrieb.

Wie grausam das Leben ist.
Alfred
Beiträge: 2
Registriert: Mittwoch 6. Januar 2021, 05:02

Re: Pech im Leben

Beitrag von Alfred »

Ich unzulässiges Wort auf den spirituellen Quatsch.

Manche Dinge sind eben negativ und treiben einen eher in Richtung Suizid.

Spiritualität und Religion ist was für gelangweilte Hausfrauen und spinnerte Weltverbesserer.
Antworten