Methode Kabelbinder

Meinungs- und Erfahrungsaustausch zum Thema Suizid; Berichte über gescheiterte Suizidversuche; suizidales Verhalten; Leben mit Suizidgedanken; Hilfestellungen

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Scotti
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Re: Methode Kabelbinder

Beitrag von Scotti »

goldeneye hat geschrieben: Montag 28. Dezember 2020, 14:16 meint ihr die Methode kabelbinder klappt besser wenn man weniger Fettgewebe am Hals hat? Wie kann das überhaupt klappen die Arterie aabzudrucken wo sie doch so tief liegt wenn daneben starke Muskeln sind und quasi verhindern dassden Arterien was passiert...
Nur Venen abdrücken geht natürlich auch bloß dauert es dann wohl deutlich länger und man bekommt sehr wahrscheinlich stauungsblutungen und kann dabei auch noch bei bewusstsein sein. Die meisten ersticken eher als dass man durch Arterien abklemmen in ohnmacht fällt. Man müsse wohl mit viel kraft ziehen schätze ich um da ordentlich was abzuklrmmem im Hals. Stelle ich mir sehr qualvoll vor. Einen Bericht fand ich über einen der trotz ohrenbluten immer noch bei bewusstsein war. Man beobachtet dann ja quasi seinen eigenen langsam kommenden tod und die Abnahme seiner Gehirn Gesundheit. EinE sichere methode ist es aber wohl denke ich wenn man sicher gegen kann dass einen keiner findet für 30 bis 60 minuten oder so...
Da ich mich eingehend damit beschäftig habe, kann ich dir zu deinen Fragen so einiges sagen:
Kabelbinder sind nicht das Mittel der Wahl, da gibt es andere Krawatten :)
Wichtig ist, dass du verstehst, dass es nicht die tiefliegenden Vertebralarterien sind, die du abdrückst, sondern die Arteria carotis externa und interna, beide liegen direkt unter dem Fettgewebe und benötigen ca 5kg Druck, während zum Ersticken mehr als 10kg erforderlich wären.
Bewusstlos wirst du übrigens innerhalb von ca 60 Sekunden, solltest du es richtig machen und zwar schmerzfrei.

Bei Fragen kannst du dich auch gern per PN melden.
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