Züge

Meinungs- und Erfahrungsaustausch zum Thema Suizid; Berichte über gescheiterte Suizidversuche; suizidales Verhalten; Leben mit Suizidgedanken; Hilfestellungen

Moderatoren: Ludwig A. Minelli, Mediator

dysthymo1
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Re: Züge

Beitrag von dysthymo1 »

TheBest_Chan hat geschrieben: Der Herr Co-Pilot wollte (ebenso wie Amokläufer) nicht nur sich selbst, sondern auch Andere töten, also auch fremdes Leid verursachen.
Eher billigend in Kauf genommen. Zum Amokläufer noch ein weiter Weg.

Abenteuerlich was hier teilweise gepostet wird...
Deadly Snowflake

Re: Züge

Beitrag von Deadly Snowflake »

TheBest_Chan hat geschrieben:
Lebensmüde hat geschrieben: Schienensuizid ist und bleibt feige und egoistisch.
Man kann nicht andere Leben zerstören, nur um sein eigenes zuverlässig zu beenden.
Darüber hätte sich der Herr Co-Copilot evtl. auch mal so seine Gedanken machen sollen, bevor er 150 unschuldige Menschen mit in den Tot gerissen hat (Spätfolgen bei den Hilfskräften nicht mit eingerechnet).
Es gibt schon einen wesentlichen Unterschied zwischen Schienensuizidenten und dem Co-Piloten. Der Schienensuizident nimmt zwar die eventuelle Traumatisierung des Lokführers billigend in Kauf, um sein Leben (vermeintlich) sicher zu beenden. Allerdings ist diese Traumatisierung nicht sein Ziel, ihm geht es letztlich ausschließlich um die Erlösung von eigenem Leid. Der Herr Co-Pilot wollte (ebenso wie Amokläufer) nicht nur sich selbst, sondern auch Andere töten, also auch fremdes Leid verursachen.
Diese Sichtweise gilt übrigens unabhängig davon, ob es einen freien Willen gibt oder nicht.
Klar ist das ein (für die Involvierten an Wesentlichkeit wohl nicht zu überbietender) Unterschied, aber kein moralischer. Worin besteht denn der genannte Unterschied genau? In einer unterschiedlichen Determiniertheit (ohne freien Willen gibt es nur determiniert sein oder zufälliges Geschehen) die unterschiedliches Leid verursacht und nichts anderem (so wie ein Stein fallen oder ruhen kann mit entsprechend unterschiedlichen Wirkungen, je nach den auf ihn (ein)wirkenden Kräften). Deine Ausdrücke `billigend in Kauf nehmen`, `fremdes Leid verursachen`, vor allem das abschätzige `der Herr Co-Pilot` zeigen dass du moralisch denkst/fühlst (also nicht bloss das unterschiedliche Leidausmass im Blick hast, denn die Ausdrücke zielen direkt auf Schuld, Zurechnungsfähigkeit, Verantwortlichkeit, Absicht und vermutlich Wunsch nach Bestrafung des Verursachers und nicht auf das `blosse` Entsetzen über das verursachte Leid), also sehr wohl einen freien Willen benötigst (oder eine andere Freiheitstheorie, die du a) mit ziemlicher Sicherheit nicht hast und b) mit noch viel grösserer Wahrscheinlicher nicht überzeugend Plausibilisieren könntest) um konsistent zu sein. Dass du zudem unterstellst, dass der Co-Pilot andere töten wollte, ist schlicht unverschämt-dumme Anmassung (nicht moralisch gemeint , nur deskriptiv). Was weisst du schon was er wollte und was nicht (oder hatte er seine Intention irgendwo kundgetan...und selbst wenn: ohne freien Willen wäre es nur mit kompatibilistischer Spitzfindigkeit als `sein freier Wille` interpretierbar, und schon gar nicht wenn man irgendeine(n) die Zurechnungsfähigkeit unterminierende Krankheit/Zustand annimmt)?
Ein typisches Beispiel wie man meint moralisch werten zu können (oder gar der Ansicht ist gar nicht zu werten) ohne einen freien Willen vorauszusetzen. Im Grunde verstehst du selber nicht was du da geschrieben hast (`schlimmer` in gewisser Hinsicht wenn du es wüsstest).

PS: Eine Knacknuss für jene die an einen `freien Willen` glauben: Warum begehen die meisten Suizidenten keine Amokläufe etc., involvieren also nicht absichtlich andere in ihr Tun? Falls ein freier Wille massgebend wäre, müsste das Verhältnis doch in etwa 50:50 sein (und dies betreffe im Grunde fast jeden Entscheid in welchem Handlungs-Kontext auch immer!), wie beim Zufall (vorausgesetzt, dass andere bestimmende Faktoren in etwa gleichermassen gegeben wären, also dass beide Optionen verwirklichbar wären...wer ein Auto besitzt könnte immerhin einen mit hoher Wahrscheinlichkeit tödlichen Frontalcrash ohne allzu grossen Aufwand verursachen etc.). Dass dem aber offensichtlich nicht so ist, ist nur mit Determinanten zu erklären die das Handeln der Mehrzahl der Menschen/Suizidalen bestimmen und nicht `willentlich` auszuhebeln sind (ein biologisch und sozial vermitteltes Gefühl für die `goldene Regel` z.B.). Einen freien Willen vorausgesetzt wäre eine solche faktisch existierende ungleichmässige Verteilung ein völliges Rätsel und unerklärbar (wie jede Handlung die von einem solchen Willen verursacht würde: grundlos, ursachelos, reinste Willkür, rational nicht nachvollziehbar).
Und für alle Atheisten sei angefügt: wer an einen freien Willen glaubt, glaubt ebenso wie es der Gläubige tut...mit einem kleinen Unterschied: Gott ist denkbar, ein freier Wille nicht, fragt sich dann was irrationaler ist, wobei der Gläubige natürlich immer schon einen freien Willen voraussetzt, zumindest bei Gott. Es ist auffallend, dass die Negierung eines `freien Willens` wesentlicher scheint als die Negierung Gottes: Gott ohne freier Wille ist eine Absurdität, ein freier Wille ohne Gott aber (zumindest für all jene die sich mit einer rein diesseitigen Weltsicht arrangiert haben) keineswegs, zumindest im Sinne einer möglichen Negierung von Sinnhaftigkeit (für all jene die an ihn glauben und ihn benötigen: und das sind wohl alle die sich als ihre Zukunft bewusst gestaltende Individuen verstehen, sich selbst also nicht als rein determinierte Maschine wahrnehmen...ein in psychopathologischen Kategorien wohl krankhafter Zustand, die Wahrheit betreffend aber ein mit der Wirklichkeit übereinstimmender).
Deadly Snowflake

Re: Züge

Beitrag von Deadly Snowflake »

Mediator hat geschrieben:Gemäß den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) wollten im Jahr 2013 187 Menschen auf den Gleisen der SBB ihrem Leben ein Ende setzen. 64 Personen überlebten, mit teils schwersten Verletzungen. Dieses Verhältnis blieb im letzten Jahr nach Auskunft des SBB-Kommunikationsdienstes ungefähr stabil. 2014 kam es auf dem Netz der SBB zu 139 Suiziden und 81 Suizid-Versuchen.
Ich persönlich würde diese Zahlen anzuzweifeln wagen (immerhin hat die Bahn ein Interesse den Schienensuizide möglichst unattraktiv erscheinen zu lassen). Die `Moral der Geschichte`: wenn denn als Methode nicht adäquat ersetzbar sich so vor einen Zug legen, stellen, dass nichts schief gehen kann. Allerdings gilt solches Auf-Sicher-Gehen für jede Methode (und ob gescheiterte Schienensuizidversuche im Vergleich zu gescheiterten Versuchen mit anderen Methoden bezüglich Folgeschäden beim Suizidalen negativer zu bewerten sind, ist eine offene Frage, wenn auch natürlich nahe liegend).
Balduin
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Re: Züge

Beitrag von Balduin »

Bei Statistiken bin ich generell sehr, sehr skeptisch. Bin halt ein sehr, sehr skeptischer Mensch. Lebensskeptisch. 8)


Mann wird von Zug überfahren, nur leicht verletzt http://www.thailand-tip.com/nachrichten ... n-flecken/
Girlxxx

Re: Züge

Beitrag von Girlxxx »

Balduin hat geschrieben:Bei Statistiken bin ich generell sehr, sehr skeptisch. Bin halt ein sehr, sehr skeptischer Mensch. Lebensskeptisch. 8)


Mann wird von Zug überfahren, nur leicht verletzt http://www.thailand-tip.com/nachrichten ... n-flecken/
Die Skepsis als lebendigste ist die tödlichste Sepsis.
MajorDepression
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Re: Züge

Beitrag von MajorDepression »

Oder man hat den 3 zinkingen Anker mit einem Stahlseil und Sadomaso Schelle um den Hals und um eine Hand:
10.000 Volt - 10.000 Ampere sind möglich bei 16 2/3 Hz.: https://www.youtube.com/watch?v=05IFyYF9gbQ
Da fängt das Fett im Körper Feuer ! Das wäre Electric Man without Chair Standing, den Anker auf die Fahrleitung zu schleudern.
Es gibt eine Menge totsichere Methoden. Wenn es jemand tut, der Rest der Gemeinde wird darüber hinweg kommen und niemand schätzt einen Suizid.
Mein Bruder arbeitet bei der Bahn. Er sagt zu Heiligabend gehen stündlich Menschen vor die Züge !
Marissano
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Re: Züge

Beitrag von Marissano »

Bitte tuts dem Lokführer nicht an. Es wäre nicht fair. Ich kenne einen, dem das passiert ist - er hat nie wieder arbeiten können in seinem Beruf....
searchy
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Re: Züge

Beitrag von searchy »

hays hat geschrieben:Wenn sich jemand auf die Gleise mit dem Hals auf die Schienen legt oder man sich vor einem Zug wirft, und der Lokführer es Tagsüber oder Nachts sieht was macht der Lokführer dann eigentlich?

Legt der Lokführer egal bei welcher Geschwindigkeit eine Vollbremsung ein, ob bei 120km/h oder 300km/h?
Wenn ein Zug eine Vollbremsung durchführt bei hohen Geschwindigkeiten, bleiben die Räder der Zugmaschine (Lok) stehen oder drehen die sich weiter nur langsamer?
Wenn ein Zug der bei einer Vollbremsung über einen Körper rollt mit sich nicht bewegenden Rädern wie schafft der Zug es dann einen Körper zu zerteilen, obwohl sich die Zugräder nicht drehen?
Vor allem wird er ein Leben lang darunter leiden, wenn er sich aufgrund dessen nicht selbst umbringt!! :evil: Also LASST DAS!!
dysthymo1
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Re: Züge

Beitrag von dysthymo1 »

Bring lieber Belege für deine Behauptungen.
searchy
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Re: Züge

Beitrag von searchy »

TheBest_Chan hat geschrieben: Es gibt schon einen wesentlichen Unterschied zwischen Schienensuizidenten und dem Co-Piloten. Der Schienensuizident nimmt zwar die eventuelle Traumatisierung des Lokführers billigend in Kauf, um sein Leben (vermeintlich) sicher zu beenden. Allerdings ist diese Traumatisierung nicht sein Ziel, ihm geht es letztlich ausschließlich um die Erlösung von eigenem Leid. Der Herr Co-Pilot wollte (ebenso wie Amokläufer) nicht nur sich selbst, sondern auch Andere töten, also auch fremdes Leid verursachen.
Diese Sichtweise gilt übrigens unabhängig davon, ob es einen freien Willen gibt oder nicht.


Das stimmt zwar, denn ein Schienensuizident bringt andere nicht mit um. Zumindest nicht ihren Körper. Aber er tötet oft ihre Seelen, sodass sie selbst irgendwann zum Suizidfall werden......
Ich würde niemals eine Todesart wählen, bei der sich ein anderer verantwortlich fühlen müsste. Und so würde ich auch vorher niemanden darüber informieren.
Blacksheep
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Re: Züge

Beitrag von Blacksheep »

Naja,

Schienensuizid ist, gut überlegt, eine sichere und effektive Methode.
Bloß, der Zug an sich war mal fast totsicher. Das liegt daran, das es früher Dampfloks gab, die einen nahezu sicher und effektiv in 2 Teile geschnitten haben. Da gabs keinen Tiefliegenden Schienenräumer und keine tiefliegenden Röhrchen für den Sand, wenn man nicht 250 kg gewogen und die Lok nicht 20 gefahren ist, kein Problem. Nur heute setzen die Bahnen auf Nebenstrecken häufig leichte Triebfahrzeuge ein, die von Vorne eben anders aufgebaut sind als die alten, schweren Maschinen. Da kann man dann Problemlos, wenn man sich hinlegt, vorne vor der Lok hängen bleiben und dann eben überleben, mit allen alten Problemen und mit noch mehr neuen Problemen. Was beim Schienensuizid häufig empfohlen, aber auch nicht mehr sicher ist: Wenn man sich in die Hocke ins Gleis setzt, und somit nicht überfahren sondern durch den Aufprall getötet wird. (entweder man platzt direkt auseinander oder stirbt ziemlich sicher an inneren Verletzungen) Die neueren Triebfahrzeuge haben eine Flexible Plastikfront (weiß grad nicht wie das Material heißt), da kann man dann auch noch gut als Krüppel überleben. Wer sich diese Methode überlegt, sollte mal an einen Hauptbahnhof gehen, wo die Züge etwas länger stehen und sich die Zugfront, vor allem unten, genauer ansehen. Dann überlegen, welche Fahrzeuge auf welcher Strecke fahren. Als grobe Beispiele der Fahrzeuge nenne ich mal hier: Alte Dampflok vs Talbot Talent,
BR 218 vs. Stadler Regiosprinter.

Ich möchte auch noch Schreiben, wie man normalerweise beim Schienensuizid stirbt, wenn man sich hinlegt. Man bleibt in der Regel immer vorne im Schienenräumer hängen und der Körper wird dann während der Fahrt über Gleise, Schwellen und Schotter geschoben und zerfetzt sich dann in kleine Stücke bis er schließlich unter die Lok passt und dann überrollt wird.
Auch wenn das nur ein par Sekunden dauert; ob man sich das bei eventuell halbwegs vollem Bewusstsein antut, muss jeder selbst wissen. Von daher finde ich, wenn man sich von der Lok köpfen lässt, gar nicht schlecht. Zur sicherheit würde ich da noch den Kopf an Schiene und Schwelle festbinden.

Zu den Lokführern sei noch gesagt: Natürlich ist das ein Ausbildungsinhalt, natürlich durchlaufen die nicht nur bei Einstellung eine medizinisch-Psychologische Untersuchung. Der Job an sich ist recht anstrengend. Die große Bahn ist kein toller Arbeitgeber. Der Job ist stressig mit Schichtdienst und unregelmäßigen Arbeitszeiten. Bist du Single, schieben sie dich von Ost nach West und Süd usw. Und noch Eintönig mit kaum Aufstiegschancen. Wer will wem verübeln das er eine Gelegenheit sucht um aus dem Hamsterrad zu kommen. Wer weiß nicht, was vorher war? Tödliche Betriebsunfälle gibts bei der Bahn genug. Und jeder in dem System kennt das, inkl. Fahrgäste.
Und bei sowas wird nie an den Menschen gedacht, sondern nur was der Ausfall kostet, wann ist die Strecke frei und Mist, ich komm zu spät zum Fußball.

Und wenn jemand schreibt, man soll keine anderen mit reinziehen, nenne ich noch 2 Beispiele:

KInder, ca. 9-11 Spielen im Wald. Sind im Spiel vertieft. Plötzlich schreit der eine Junge und bleibt Bewegungsunfähig stehen. Es hat sich jemand einsam im Wald an der Treppe eines Hochsitzes erhangen. Die Leiche ist im Beginn der Verwesung und stark aufgedunsen. Der Junge stammt aus intakter Familie, Freunde, alles normal. Er ist traumatisiert seit 11 Monaten in der Kiju Psychiatrie.

Mann, 29 Jahre grillt in der Wohnung. Mietshaus. Nachbarin meint Brandgeruch wahrzunehmen und ruft Feuerwehr. Da es vage ist und nichts zu sehen ist, kommt Polizei. Diese stellen auch den Geruch fest, schalten aber richtig und stellen fest, dass jemand im Haus grillt. Die Baulichen Gegebenheiten hätten dazu geführt, dass mit fortschreiten des Grillens mit hoher Wahrscheinlichkeit noch jemand oder anderer gestorben wäre.
osiris
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Re: Züge

Beitrag von osiris »

Hallo,
wo hat er denn diese kruden Weisheiten her? :lol:
Aber nicht alles ist falsch: Die grosse Bahn ist wirklich kein toller Arbeitgeber.
Blacksheep
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Re: Züge

Beitrag von Blacksheep »

Könnte der Herr das mal konkretisieren?
Girlxxx

Re: Züge

Beitrag von Girlxxx »

Blacksheep hat geschrieben:Könnte der Herr das mal konkretisieren?
Also wenn man von einem Schnellzug voll erwischt wird, ist man doch sofort bewusstlos und fast ebenso schnell tot. Dass man da noch 2 oder 3 Sekunden etwas mitkriegt ist höchst unwahrscheinlich. Dass man sich, wenn geplant, die geeigneten Züge und Strecken ausguckt, ebenso den Fahrplan konsultiert und sich Gedanken zur Körperhaltung etc. macht, ist wohl selbstverständlich.
Zur Moral: in einer idealen Welt (gebe es natürlich keine Suizide) würde man bestimmt immer Rücksicht nehmen, aber eben...
osiris
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Re: Züge

Beitrag von osiris »

Blacksheep hat geschrieben:Könnte der Herr das mal konkretisieren?
Vor 100 Jahren lagen die Schienenräumer schon so tief wie heute, und man streute längst Sand. Ob man magersüchtig ist oder so schwer wie eine Kuh spielt(e) keine Rolle. Eine "flexible Plasikfront" ist evidenter Schwachsinn. Man wird auch nicht über das Gleisbett geschoben, sondern überrollt und allenfalls mitgeschleift. Den Kopf an der – erst freizugrabenden? – Schwelle festzubinden ist eine originelle Idee, dann passt er besser unter dem Zug durch ohne irgendwo anzuecken. Suidizfälle als Ausbildungsinhalt? Da habe ich wohl etwas verpasst… Im Übrigen sind die Erfolgsaussichten wesentlich kleiner, als man dies allgemein erwartet und erstaunlich oft ist nur der Verlust einer Extremität zu verzeichnen.
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