Carotis Methode Erhängen Infos Bitte!!!

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enough
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Carotis Methode Erhängen Infos Bitte!!!

Beitrag von enough »

Hallo weiß jemand wie man sich erhängen kann, oder kennt jemand jemanden der es geschafft hat?

ich habe zwar schon Infomaterial aber das reicht mir einfach nicht aus oder ich bin zu blöd es zu verstehen?

ich würde mir einfach ein Seil kaufen und dann um den Hals binden und dann einen Bleistift oder Ähnliches mit "einbauen" und dann immer weiter zudrehen....

würde das so funktionieren? was ist mit Ohnmacht und dem blöden Überlebenstrieb?🤔

Danke für Infos!

viele Grüße
Scotti
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Re: Carotis Methode Erhängen Infos Bitte!!!

Beitrag von Scotti »

Liebe Enough,
ich kann dir nicht mehr Infos geben, als die, die du schon haben wirst. Du brauchst kein Seil, du brauchst an sich gar nichts besonderes.
Du kannst alle Hilfsmittel verwenden, die dir einfallen, hauptsache, das Band ist nicht dehnbar, bzw. nicht sehr elastisch (ein wenig ist ok, aber sobald man weit ziehen kann, ist es wirkungslos.)
Als Drehstab kannst du alles nehmen, was für dich praktikabel ist. Vom Bleistift bis hin zur Gehhilfe ist alles möglich.
enough
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Re: Carotis Methode Erhängen Infos Bitte!!!

Beitrag von enough »

Okay, danke :wink:

mein Problem ist, ich finde den Punkt bei mir nicht ich hätte Angst ihn nicht zu treffen und dann irgendwas "kaputt zu machen" und behindert weiterzuleben...

Oder dass man mittendrin aus Angst aufhört und ebenfalls geschädigt weiterleben muss... :|

lg
Scotti
Beiträge: 749
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Re: Carotis Methode Erhängen Infos Bitte!!!

Beitrag von Scotti »

enough hat geschrieben: Dienstag 1. November 2022, 19:56 Okay, danke :wink:

mein Problem ist, ich finde den Punkt bei mir nicht ich hätte Angst ihn nicht zu treffen und dann irgendwas "kaputt zu machen" und behindert weiterzuleben...

Oder dass man mittendrin aus Angst aufhört und ebenfalls geschädigt weiterleben muss... :|

lg
Ok, ich glaube, ich muss da ein klein wenig mit einem Mythos aufräumen :)
Bei dieser Methode geht es keineswegs um einen Punkt! Es geht ausschließlich darum, die Blutversorgung des Großhirns durch die Carotis Arterien zu unterbinden mit einem Druck von wenigen kg. Dazu hast du ja einen Schal, Tuch, Nylonstrumpfhose, was auch immer dir zusagt und für dich ok ist. Dadurch unterbindest du auf einer Breite von ca 3-8cm, je nach Material, den Blutfluss. Sobald du bewusstlos wurdest, kannst du es nicht mehr stoppen, keine Chance, das wars auf dieser Reise, deine nächste beginnt...

Was ich damit sagen will ist, du kannst nur dann geschädigt weiterleben, wenn du zufällig innerhalb von 3-5 Minuten nach Eintritt der Bewusstlosigkeit gefunden wirst und man dir dieses Konstrukt öffnet.
Noch einmal: bei richtiger Planung ist diese Methode selbst im Krankenhaus erfolgreich durchgeführt worden (Docker 5 last Acts 2017). Sie ist weder brutal, noch ist sie so komplex wie z.B. die Helium Methode, sondern bewusst so einfach gehalten worden, damit man sie im Notfall jederzeit und überall erfolgreich einsetzen kann.
enough
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Re: Carotis Methode Erhängen Infos Bitte!!!

Beitrag von enough »

Danke😊 das hört sich gut an, ein Problem würde höchstens darstellen den Gurt oder was auch immer so lange zu zu halten, also selbst wenn man ihn zudreht, muss man ja so lange durchhalten, das stell ich mir schwierig vor...

und was ist, wenn man bewusstlos ist und sich die Schlinge wieder öffnet? kann man dann geschädigt weiterleben und wieder aufwachen? :|

lg
Scotti
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Re: Carotis Methode Erhängen Infos Bitte!!!

Beitrag von Scotti »

Der Stab/Löffel oder was auch immer du benutzt, sollte so lang sein, dass er, wenn du bewusstlos wirst, dann gegen deine Schulter "schlägt" und von dieser aufgehalten wird. Dadurch öffnet sich die Schlinge nicht mehr von alleine, ohne dass du Hand anlegst. Daher auch meine ausdrückliche Warnung: Beim Anprobieren, Test der Materialien, Vertraut machen mit der Funktion des Drehens usw. bitte keinesfalls soweit drehen, dass der Druck wirklich sehr hoch wird und vor allem falls man doch mal das Gefühl erfahren will, unmittelbar danach sofort wieder den Stab zurückdrehen, dann passiert auch nichts. Es wäre tatsächlich nicht das erste Mal, dass "aus Versehen" bei so einem Test der Proband wirklich auf seine letzte Reise ging. :D

Kleiner Tipp von mir: so ein Tourniquet bekommt man beim großen "A" schon sehr günstig für ein paar Euro, ansonsten wäre z.B. auch ein hölzerner Kochlöffel prima geeignet zum drehen.
Noch mal zum Verständnis: der "Stab" muss keinen Druck aushalten, da würde schon z.B. eine billige Gabel aus der Kantine reichen. Wichtig ist, dass die Gabel so fixiert wird, dass sie bei Verlust des Bewusstseins von der Schulter, Rücken blockiert wird.
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