Depressed realism, Erklärung bitte

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glycerine
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Depressed realism, Erklärung bitte

Beitrag von glycerine »

Ich habe von dieser Therie gehört und wollte wissen was es damit auf sich hat
Abendstern
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Re: Depressed realism, Erklärung bitte

Beitrag von Abendstern »

Hallo Glycerine,

schön, ist ja doch jemand da heute. ;-) Danke für dieses interessante Stichwort! Ich habe es mir gleich einmal geschnappt und einige englische Artikel dazu durchstöbert. Und haaa (!), es scheint so zu sein, wie ich es vermutete: "depressed realism" ist eine (durch wissenschaftliche Studien) naheliegende Theorie darüber, daß Depressionen im Grunde nichts anderes sind als eine große Desillusionierung, welche in der Folge zu realistischeren Einschätzungen führt als dies beim "gesunden" Menschen der Fall ist. Interessant, nicht wahr...?

Hier einmal eine schöne kurze Zusammenfassung:
http://disinfo.com/2013/04/do-depressed ... f-reality/


Depressed People Simply Suffer From An Accurate View Of Reality?

Depressive realism is the proposition that people with depression actually have a more accurate perception of reality, specifically that they are less affected by positive illusions of illusory superiority and optimism bias.

Studies by psychologists Alloy and Abramson (1979) and Dobson and Franche (1989) suggested that depressed people appear to have a more realistic perception of their importance, reputation, locus of control, and abilities than those who are not depressed.

Depressed people may be less likely to have inflated self-images and see the world through “rose-colored glasses” thanks to cognitive dissonance elimination and a variety of other defense mechanisms that allow [individuals] to ignore or otherwise look beyond the harsh realities of life.

This does not necessarily imply that a specific happy person is delusional nor deny that some depressed individuals may be unrealistically negative.



Leiden depressive Menschen einfach nur an einer akkuraten Sicht der Realität?

'Depressive Realism' ist der Ansatz, daß Menschen mit Depression in Wahrheit (lediglich) eine akkuratere Wahrnehmung besitzen; insbesondere dahingehend, daß sie weniger von positiven Illusionen ... beeinflußt sind.

Studien der Psychologen Alloy und Abramson (1979), Dobson und Franche (1989) legen nahe, daß depressive Menschen eine realistischere Einschätzung in puncto ihrer Wichtigkeit, Reputation, Kontrollmöglichkeiten und Fähigkeiten zu haben scheinen, als nicht depressive.

Depressive tendieren weniger zu einem überhöhten Selbstbild sowie dazu, die Welt durch eine rosarote Brille zu sehen - dies dank der Eliminierung kognitiver Dissonanz und einer Vielfalt anderer Abwehrmechanismen, die es erlauben, die raue Realität des Lebens zu ignorieren bzw. andernfalls über deren Tellerrand hinauszusehen. (irgendwie komische bis paradoxe Formulierung :roll: )

Dies impliziert weder zwangsläufig, daß eine spezifische glückliche Person wahnhaft ist, noch verleugnet dies, daß manch depressive Individuen unrealistisch negativ sind.



Was wiederum sehr gut zu den Ergebnissen von Jonathan Rottenberg paßt, daß eine Depression im Grunde ein Überlebensmechanismus ist!!

Nur unsere dumme Gesellschaft samt Politikern, Pharma- und Ärztelobby treiben den Depressiven in vielen Fällen eher dazu, lieber Suizid zu begehen, anstatt weiterhin in einer ausweglosen Situation zu verharren, in der er nicht die Hilfe bekommt, die wirklich vonnöten wäre.

Was dann zum Beispiel so aussehen kann, daß jemand aus unverschuldeter Notlage heraus depressiv wird, weil er unter anderem nicht mehr das Geld für die Miete aufbringen kann - aber eher eine sündhaft teure Psychotherapie von der Kasse bezahlt bekäme (z.B. 300 Stunden à 100 Euro = 30.000 Euro), als mit einer Mietübernahme zu verhindern, daß dieser Unglückswurm auch noch sein Zuhause und damit endgültig den Lebensmut verliert. Und diese Erkenntnis zähle ich auch mal zu einer Form des "Depressed Realism".
Thanatos
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Re: Depressed realism, Erklärung bitte

Beitrag von Thanatos »

Und hier das passende Buch dazu: Keeping Ourselves in the Dark, von Colin Feltham.
Er nennt es zwar Depressive Realism, aber gemeint ist das gleiche.
Ulkigerweise ist der Autor Psychotherapeut. Wenn der schon zugibt, dass man sich von morgens bis abends ins Hemd lügt, um überhaupt leben zu können...
Depressiv zu sein, ist zwar nicht angenehm, aber man kann sich wenigstens damit trösten, dass man als Depressiver die Welt realistischer sieht als ein „Gesunder“. Der „Gesunde“ ist nur geschickter darin, sich was vorzumachen...
Ein Kapitel handelt übrigens von den angeblich zufriedensten Menschen der Welt, den Dänen. Die Dänen zahlen mit die höchsten Steuern der Welt, sind aber glücklich. Da kann man sehen, dass sie offenbar sehr geschickt darin sind, sich was vorzumachen. Der Autor jedenfalls - ein gebürtiger Brite, den die Liebe nach Dänemark zog - jammert seitenweise über die gigantischen Steuern, die er in Dänemark zahlen muss. In England hatte er einen höheren Lebensstandard, wegen geringerer Steuerlast. Der arme Mann hat es also auch nicht leicht... :wink:
glycerine
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Re: Depressed realism, Erklärung bitte

Beitrag von glycerine »

Danke euch für eure Beiträge, ich habe darüber nichts auf Deutsch gefunden und faul wie ich bin, wollte ich mich nicht durch die englischen Informationen quälen. Das Buch ist leider auch auf f englisch, naja ihr wisst schon, ich hänge heute
her wie es nicht sein sollte, keine Energie für irgendwas
Thanatos
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Re: Depressed realism, Erklärung bitte

Beitrag von Thanatos »

Noch ein kleiner Nachtrag meines Lieblingsphilosophen Emil Cioran, der ebenfalls zeitweilig depressiv war: „Nur als Deserteur der Luzidität oder als ausgemachter Dummkopf lässt sich das Leben leben.“
Thorsten3210
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Re: Depressed realism, Erklärung bitte

Beitrag von Thorsten3210 »

Finsternis hat geschrieben:Wenn die Rente nicht reicht, kann man Grundsicherung beantragen, nur reicht das wirklich zum Leben?
Grundsicherung, Hartz 4 oder Sozialhilfe reichen gerade so eben, dass man nicht verhungern oder erfrieren muss. Mehr nicht. Keiner kann damit zufrieden sein und man kann richtig sauer werden, wenn gleichzeitig Politiker sich die Taschen vollstopfen oder Abzocker wie Profalla und Lammert sich mal eben sauteure "Mountblanc" - Luxus-Füller für 69.000 Euro (Stückpreis bis 300 Euro) bestellen auf Steuerzahlerkosten, obwohl sie schon mehr als reichlich verdienen. Aber was will man machen ? In einer Leistungsgesellschaft hast Du als Rentner, Kranker bzw. Depressiver ganz schlechte Karten und wirst gnadenlos ausgegrenzt.
Zuletzt geändert von Thorsten3210 am Dienstag 4. Oktober 2016, 17:27, insgesamt 1-mal geändert.
Thanatos
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Re: Depressed realism, Erklärung bitte

Beitrag von Thanatos »

Finsternis hat geschrieben:... Manchmal jedoch beschleicht mich der Verdacht, dass man zu schnell in die Ecke einer Depression gesteckt wird, nur weil man Dinge realistisch einzuschätzen weiß und keine Lust hat sich eine rosarote Brille aufzusetzen um alles positiv zu sehen....
Ich denke, es kommt manchmal auch darauf an, ob man sich in eine Ecke stecken lässt oder nicht.
„Das Kind muss eben einen Namen haben“, und Psychologen haben ein mannigfaltiges Repertoire, „anormales Verhalten“ zu benennen. Das hat man mit mir auch gemacht. Ich galt sogar als Simulant, weil man zum Beispiel Angststörungen in meiner Jugend nicht ernst nahm.
Dass man sich als Depressiver „nicht so haben soll“, bekam ich auch zu hören. Heute lache ich über so etwas. Vielleicht liegt es am Alter, an der Gewohnheit oder woran auch immer, dass mich das heute nicht mehr aufregen kann. Ich will niemandem Vorwürfe machen, dem das nicht gelingt! Ich erwähnte nur mal, wie das bei mir war. Vielleicht sollte man generell versuchen, Psychologen einfach nicht ernst zu nehmen... oder sie gar zu bemitleiden, weil sie Menschen beibringen, sich was vorzumachen.
Zuletzt geändert von Thanatos am Dienstag 4. Oktober 2016, 17:38, insgesamt 1-mal geändert.
Thanatos
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Re: Depressed realism, Erklärung bitte

Beitrag von Thanatos »

Thorsten3210 hat geschrieben:... Aber was will man machen ? ...
Ja, was?
Da gibt es diesen alten Spruch „Ohne Moos nix los.“ Dass man als Armer nicht am "üblichen Leben" teilnehmen kann – und sich dadurch ausgegrenzt fühlen kann – sollte klar sein. Nur, muss man an den üblichen Albernheiten teilnehmen? Dem Konsumwahn erliegen, in der Welt rumreisen, kaufen und wegwerfen, und dadurch erheblich dazu beitragen, die Umwelt zu zerstören? Also ich persönlich möchte gar nicht an so einem Leben teilnehmen.
Das Gesagte soll lediglich eine Denkanregung sein, keine Anklage oder Verharmlosung von Armut in einem reichen Land.
Thorsten3210
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Re: Depressed realism, Erklärung bitte

Beitrag von Thorsten3210 »

Thanatos hat geschrieben:Nur, muss man an den üblichen Albernheiten teilnehmen?
Muss man absolut nicht. Und ich kann da aus eigener Erfahrung berichten. Als ich damals nach dem Studium meinen ersten Job antrat und allmählich gut Kohle verdiente, war ich da so richtig zufrieden ? Klare Antwort: Nein, denn mit zunehmenden Verdienst steigen natürlich auch die Ansprüche. Und mit ihnen die Probleme, die man sonst nicht hätte. Aus der Mietwohnung muss unbedingt ein eigenes Haus werden. 2 Mal im Jahr in Urlaub ist Pflicht, größeres Auto sowieso, und und....Jetzt wo nix mehr da ist (einzige Luxus ein 13 Jahre alter Kleinwagen) wird das Leben übersichtlicher, die Wünsche deutlich kleiner. Aber auch alles irgendwie enspannter. Ich finde, Konsumverzicht wirkt Alltagszwängen entgegen und führt langfristig zu einem selbstbestimmteren, erfüllteren Leben. Allerdings dass man hier im Suizidforum gelandet ist hat noch wieder andere Ursachen, die mit Kohle nix zu tun haben, zumindest bei mir.
Thanatos
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Re: Depressed realism, Erklärung bitte

Beitrag von Thanatos »

Thorsten3210 hat geschrieben:... ich kann da aus eigener Erfahrung berichten. Als ich damals nach dem Studium meinen ersten Job antrat und allmählich gut Kohle verdiente, war ich da so richtig zufrieden ? Klare Antwort: Nein, denn mit zunehmenden Verdienst steigen natürlich auch die Ansprüche. Und mit ihnen die Probleme, die man sonst nicht hätte. Aus der Mietwohnung muss unbedingt ein eigenes Haus werden. 2 Mal im Jahr in Urlaub ist Pflicht, größeres Auto sowieso, und und....Jetzt wo nix mehr da ist (einzige Luxus ein 13 Jahre alter Kleinwagen) wird das Leben übersichtlicher, die Wünsche deutlich kleiner. Aber auch alles irgendwie enspannter. Ich finde, Konsumverzicht wirkt Alltagszwängen entgegen und führt langfristig zu einem selbstbestimmteren, erfüllteren Leben. ...
Sehr schön formuliert. Mein Leben hatte eine gewisse Ähnlichkeit mit deinem, nur waren es bei mir: Party, Mädels, Reisen und das Geld heranschaffen, das man dazu braucht.
Zwar kam mir schon zu jener Zeit hin und wieder der Gedanke „Warum mache ich eigentlich diesen Blödsinn?“, aber erst im Alter von 31 Jahren begann ich zu denken – besser spät als nie – und nach Antworten zu suchen. Dadurch änderte sich schrittweise mein Konsumverhalten, so dass ich heute nicht mal mehr ein Auto brauche.
Abendstern
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Re: Depressed realism, Erklärung bitte

Beitrag von Abendstern »

Finsternis hat geschrieben:Ich finde nicht, das sie depressiv sind, sie sind nur realistisch und haben auch den Durchblick was ihre Situation bedeutet.
Wie wahr, wie wahr... Was habe ich alles gelernt in dieser unsäglichen Zeit... Dinge, die ein normaler Mensch gar nicht für möglich hält, weil nicht sein kann, was nicht sein darf... Und doch ist all dies Realität... Sogar für den glücklichen Menschen - nur mit dem Unterschied, daß dieser mit all den himmelschreienden Mißständen einfach noch nie in Berührung gekommen ist.

Erinnert mich an H.G. Wells "Time Machine", in der die glücklichen Eloi in einer Art Paradies leben - jedoch nichtsahnend, daß sie im Grunde nur als Schlachtvieh für die unterirdisch lebenden Morlocks dienen... Und ist das Tor hinter Dir erst einmal zu, dann bringt die Erkentnis meist leider auch nicht mehr viel...
Zuletzt geändert von Abendstern am Donnerstag 6. Oktober 2016, 13:29, insgesamt 1-mal geändert.
Dissolved_Alice
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Re: Depressed realism, Erklärung bitte

Beitrag von Dissolved_Alice »

ha!
also sind nämlich die" undepressiven und normalos" in wirklichkeit die "kranken oder gestörten"

und die" verrückten oder depressiven" sind die "gesunden"

?!? xD

im ernst...so wirkt es doch schon sehr lang auf mich.
unsere gesellschaft ist total ....absurd...voll von sinnlosigkeit und widersprüchlichkeiten ...ach egal ich will mich darüber nicht mehr so aufregen. ..

alleine doch schon der umgang mit dem thema suizid ...oder allgemein mit dem thema TOD...das ist doch aberwitzig diese tabuisierung und dieses festkrallen am und im leben um jeden preis.....

als ob man ihm entkommen könnte. ..pfff...

und wieviele menschen so leben als wären sie unsterblich...
als würde weltliche macht irgendetwas bedeuten
oder geld...oder der ach so geniale technische fortschritt...

naja jetzt bin ich mich ja doch am reinsteigern!

ich finde es sehr traurig

VER-RÜCKTE WELT


....und danke für den thread. interessante stichworte...werd ich morgen vlt mal bei meiner therapeutin ansprechen
420pm
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Re: Depressed realism, Erklärung bitte

Beitrag von 420pm »

Die Normalen sind die Kränkesten und die Kranken die Gesündesten. […] Wie glücklich der, der einen Schmerz hat, wenn ihm etwas fehlt. Wir wissen ja, wenn der Mensch keinen Schmerz empfinden würde, wäre er in einer sehr gefährlichen Lage. Aber sehr viele Menschen, also die „Normalen“, sind so angepasst, die haben so Alles, was Ihr Eigen ist, verlassen. Die sind so entfremdet, so Instrumente, so Roboter-haft geworden, dass sie gar keinen Konflikt mehr empfinden. Das heisst ihr wirkliches Gefühl, Liebe oder Hass, ist schon so verdrängt, so verkümmert, dass sie das Bild einer chronischen, leichten Schizophrenie bilden.

Erich Fromm
https://www.youtube.com/watch?v=Dt09hfllNc8
Dissolved_Alice
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Re: Depressed realism, Erklärung bitte

Beitrag von Dissolved_Alice »

420pm hat geschrieben:
Die Normalen sind die Kränkesten und die Kranken die Gesündesten. […] Wie glücklich der, der einen Schmerz hat, wenn ihm etwas fehlt. Wir wissen ja, wenn der Mensch keinen Schmerz empfinden würde, wäre er in einer sehr gefährlichen Lage. Aber sehr viele Menschen, also die „Normalen“, sind so angepasst, die haben so Alles, was Ihr Eigen ist, verlassen. Die sind so entfremdet, so Instrumente, so Roboter-haft geworden, dass sie gar keinen Konflikt mehr empfinden. Das heisst ihr wirkliches Gefühl, Liebe oder Hass, ist schon so verdrängt, so verkümmert, dass sie das Bild einer chronischen, leichten Schizophrenie bilden.

Erich Fromm
https://www.youtube.com/watch?v=Dt09hfllNc8
genau! erich fromm! ein sehr weiser mensch. steht auf meiner leseliste ganz ganz weit oben.

solche dinge zu lesen tröstet mich immer ein klein wenig.
ich ziehe aus solchen worten kraft

auch dieses forum gibt mir viel...eine solche offenheit und echtheit bzgl sterben und leben themen - das gibts sonst einfach nicht.

es wird einem regelrecht untersagt sterben zu wollen....zu w o l l e n...selbstbestimmt und in würde - stattdessen wird man genötigt ein unwürdiges und womöglich schmerzbehaftetes unertragliches dasein zu fristen - hauptsache nicht sterben - grrrr mich macht dieses thema so traurig und wütend

.....

seltsam im nebel wandernd wünscht euch eine gute nacht,
alice
Agnetha
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Re: Depressed realism, Erklärung bitte

Beitrag von Agnetha »

Zusammengefasst:

Ein Pessimist ist ein Optimist, der NACHGEDACHT hat.
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